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Cover  
Ozzy Osbourne - Scream (CD)
Label: Sony Music
VÖ: 18.06.2010
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2872 Reviews)
8.0
Der Ozzman lebt und er verabreicht uns mit "Scream" nicht nur sein mittlerweile zehntes reguläres Studioalbum, sondern auch das erste Werk mit seinem neuen Gitarristen Gus G. (Firenwind, Mystic Prophecy, etc.). Große Erwartungen gilt es demnach zu erfüllen, große Fußstapfen eines Zakk Wylde zu betreten. Der mittlerweile scheinbar erfolgreich trockengelegte Madman geht seinen auf den letzten beiden Alben eingeschlagenen Weg jedoch auch mit neuem Gitarristen nüchtern und konsequent weiter. Wer immer noch von Alben wie "No More Tears", "Blizzard Of Oz" oder gar "The Ultimate Sin" träumt, der zeigt sich zwar geschmackssicher, wird aber neuerlich keinen Funken der Ozzy Magie vergangener Tage erleben…

"Scream" setzt die Marschrichtung des – zugegeben erst am zweiten Blick – gelungenen "Black Rain" Albums fort und wer sich mittlerweile mit dessen Klängen abgefunden hat, der wird auch diesmal seine Freude haben, zumal die neue Ozzy Scheibe noch härter und auch hitsicherer tönt.
Modern angehauchter Hard Rock mit überraschend fetter Metal Kante, satten Riffs und einigen amtlichen Melodien und Refrains ist es, der ein Album ohne richtigen Schwachpunkt auszeichnet. Kevin Churko - jener Mann der dafür sorgt, dass die Ozzy Songs auch wirklich so klingen wie es denn sein soll - hat ganze Arbeit geleistet. Allein die Eröffnung kracht so amtlich aus den Boxen, dass man dem Ozzman selbst all die sich ausbauende Herzmuskelvibration gar nicht zutrauen möchte. "Let It Die" ist kein totaler Brecher, aber ein fetter Stampfer mit modernster Doom Note und ebenso wie das düster massive und nicht minder unkommerziell harte "Soul Sucker" mehr als nur ein Seitenhieb auf Osbourne’s Black Sabbath Vergangenheit. Die erste Single "Let Me Hear You Scream" hingegen ein perfekter Ozzy Singlehit mit ungeheuer treibendem Rifforkan, packendem Monstergroove und einem stadiontauglichen Refrain. Definitiv das Highlight der Scheibe, aber nicht der letzte Knaller.
Das behutsam beginnende "Diggin Me Down", das harte "I Want More" (Megahighlight Nummer 2) und sogar das ungewöhnlich tönende "Latimer’s Mercy" haben genügen Kraft und Potential um sich im Player fest zu fressen. Das akustisch getragene "Life Won’t Wait" und das dunkel romantische "Time" verdienen zwar den Aspekt Ballade, wissen aber dennoch fernab aller Klischees und Reisbrettakrobatik zu punkten.
Der primäre Fuß dieser Scheibe steht am Gaspedal und das ist gut so. Kein Mensch will Ozzy im Radio hören. Kein Schwein brauch ein neues "Dreamer". Die Riffs von Gus G. liegen vielleicht auch deshalb verdammt tief, die Produktion ist ebenso monströs wie hart und die Songs sind mitunter das Saftigste, das man von Ozzy je hören durfte.

No radio ballads this time! Ausverkauf und Blick auf die Charts klingen definitiv anders und dank der harten Gitarrenkante, dank des wuchtigen Sounds und des unkommerziellen Songwritings wird sich "Scream" seinen ganz eigenen Platz in der Discographie von Ozzy Osbourne erkämpfen. Dieser ist zwar sicher nicht ganz an der Spitze, ein verdammt cooles Album ist es aber dennoch geworden, denn so hart und dunkel hat der Prince Of Darkness lange nicht mehr gerockt…

Trackliste
  1. Let It Die
  2. Let Me Hear You Scream
  3. Soul Sucker
  4. Life Won't Wait
  5. Diggin' Me Down
  6. Crucify
  1. Fearless
  2. Time
  3. I Want It More
  4. Latimer's Mercy
  5. I Love You All
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