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Cover  
Dimmu Borgir - Death Cult Armageddon (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 2003
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Art: Review
DarkScene
9.0
Norwegens Vorzeige-Satansbraten entführen uns mit ihrem neuesten Opus in die Welt feinster bombastischer Black Metal Orgien. Pure Aggression und Geknüppel gepaart mit symphonischen Elementen und traumhaft-düsteren Melodien sind auch dieses mal wieder mit am Start und gleich der erste Hammersong "Allegiance" zeigt, wo dieses mal der Metalhammer hängt! Gnadenlos treibt man hier zuerst das Tempo voran, nur um sich in weiterer Folge auf einem symphonisch-epischen Klangteppich auszuruhen, bevor man wieder in die Tiefen des wilden Sounds stürzt... Hier und da werden sogar Trash-Anleihen eingestreut, was der Abwechslung nicht schadet und dem Sound eine zusätzliche Tiefe verleiht.

Genial und bombastisch wird es dann spätestens bei "Progenies Of The Great Apocalypse", das mit einem Soundtrackmäßigen Orchester ein Glanzlicht der Dimmu Geschichte darstellt und obwohl man hier und da meinen könnte, die Jungs um Frontcharismatiker Shagrath hauen zu sehr auf den Putz, schafft man es immer wieder dem Kitsch geschickt zu entweichen. Viel mehr erinnert der Song an eine Soundkollage aus Filmmusik der Horrorbranche und feinsten Metalriffs... Eine Komposition der Extraklasse, in der man alles findet, was düstere Musik so schön macht! Bei diesem Song entsteht nach mehrerem Hören nach und nach ein Bild im Kopf und wäre ich ein Filmproduzent im Gruselgenre, ich hätte Shagrath und co schon längst engagiert "g".

Mit "Lepers Among Us" prescht man eher straight in Richtung Unterwelt und knüppelt sich einen runter, wobei ich auch hier mehr und mehr trashige Elemente heraushöre, die sich zwischen das melodische Blackmetal-Gewand schleichen. Ein cooler Teil in der Mitte mit einem obligatorischen Satanssprücherl (natürlich von einer Sexy Stimme gesprochen) schafft die nötige Atempause zwischen den Hammerriffs, die den Song tragen und zeigen einmal wieder, dass die Strukturen hier gut durchdacht sind.

Dimmu Borgir verbraten dieses mal auch wieder 2 Norwegische Songs "Vredesbyrd" und "Allehelgens Dod I Helveds Rike", die schon allein durch die sprache, die sich einfach hervorragend für diese Art von Musik eignen ein wenig in der Dimmu'schen Vergangenheit graben!

Death Cult Armageddon ist insgesamt bombastischer ausgefallen als das letzte Werk der Norwegischen Helden und ist schon allein dank des Glanzlichts "Progenies Of The Great Apocalypse" ein Reinhören Wert... Dimmu Borgir wissen eben, wie man das Tor zur Hölle am schönsten öffnet!
Trackliste
  1. Allegiance
  2. Progenies Of The Great Apocalypse
  3. Lepers Among Us
  4. Vredesbyrd
  5. For The World To Dictate Our Death
  6. Blood Hunger Doctrine
  1. Allehelgens Dod I Helveds Rike
  2. Cataclysm Children
  3. Eradication Instincts Defined
  4. Unorthodox Manifesto
  5. Heavenly Perverse
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03.05.2003: Mit Orchester im Studio
23.04.2003: Kommen im Oktober nach Wien!
19.02.2003: Auf dem Weg ins Studio
04.03.2002: Norwegischer Grammy
Tour
01.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Sporthalle, Hamburg
02.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main
06.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Alcatraz, Mailand
07.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Zenith, München
08.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ MHPArena, Ludwigsburg
09.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Forum Karlin, Prag
10.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Halle 622, Zürich
12.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Gasometer (Bank Austria Halle), Wien
14.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Haus Auensee, Leipzig
15.12: Kreator, Dimmu Borgir, Hatebreed, ... @ Mitsubisha Electric Halle, Düsseldorf
Interviews
28.07.2003: Bombastischer Armageddon
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