HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Tremonti
The End Will Show Us How

Review
Manic Street Preachers
Critical Thinking

Review
Paragon
Metalation

Review
The Ferrymen
Iron Will

Review
Dream Theater
Parasomnia
Upcoming Live
Keine Shows in naher Zukunft vorhanden...
Statistics
6719 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Diablo - Eternium (CD)
Label: Drakkar
VÖ: 28.08.2004
Homepage | MySpace
Art: Review
Werner
Werner
(1275 Reviews)
8.0
Es wurde in unserem Forum bereits kürzlich vorweg genommen: die Finnen Diablo legten bereits im August ein vielsprechendes Langeisen ab, das Daumen mal Pi als Meshuggah-Soilwork-Mercenary Potpourri erhoben wurde, desweiteren auch aber auch Referenzen namens Scheitan in kleinerem Maße hervor treten. Für jene, die den technoiden Schweden Meshuggah einerseits Respekt zollen, andererseits deren sperriger Stoff (v. a. in Bezug auf die vertrackte, sprich "Poly"- Rhytmik) letztlich zu konzentriert ist, bekommen hier quasi eine leichter verdaulichere Light-Version vorgesetzt, bei dem ebenso üppige Melodiebögen voll zum Zug kommen.

Auch Rainer Nygard's Vocalperformance liegt im gediegenen Kompetenzbereich, erinnern primär an ex-Face Down/ex-The Haunted Frontmann Marco Aro, sekundär - will heißen bei gefühlvollen Sequenzen - an Ville Laihilala von den Landsmännern Sentenced. Auf die nötige Abwechslung wurde immer während Wert gelegt, der berüchtigte rote Faden sitzt, passt und hat Luft. Solch durchdräsende Schrämmereruptionen wie "Symbol of Eternity ", "The Preacher" oder "Omerta" seien als Anspieltipps genannt, weil diese die stärksten Attribute der Nordmannen ans Tageslicht befördern - echt fulminant! Hinzu kommt die druckvolle Produktion der Herren Samu Oittinen (Recordings), Mikko Karmila (Mix) und Mikka Jussila (Mastering), die verstärkt ein ohnehin gelungenes Werk der vier talentierten Skandinavier zusätzlich.

Zu guter letzt sei erwähnt, dass die Band "Eternium" dem leider viel zu früh verstorbenen Genie Chuck Schuldiner gewidmet hat, wie gerne hätte der das wohl erlebt ...
Trackliste
  1. Symbol of eternity
  2. Read my scars
  3. Queen of entity
  4. Lovedivided
  5. Faceless
  1. The preacher
  2. In flesh
  3. Black swan
  4. Omerta Shape shifters
  5. Reptiles
Mehr von Diablo
Reviews
17.02.2023: When All The Rivers Are Silent (Review)
News
09.05.2008: Neue LP und MySpace Hörprobe
Tremonti - The End Will Show Us HowManic Street Preachers - Critical Thinking Paragon - MetalationThe Ferrymen - Iron WillDream Theater - ParasomniaZar - From Welcome... To GoodbyeWildness - AvengerDisparaged - Down The HeavensLandfall - Wide Open SkyThe Night Flight Orchestra -  Give Us The Moon
© DarkScene Metal Magazin