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Cover  
Rage - Wings Of Rage (CD)
Label: SPV
VÖ: 10.01.2020
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2903 Reviews)
6.5
Dafür, dass ich eigentlich nie ein großer Rage-Fan war und mir bis auf die einst wirklich relevanten Lingua-Mortis-Alben auch kaum eine Scheibe der deutschen Metal Institution per Erscheinungstag gekauft habe, höre ich eigentlich verdammt oft neue Alben von Peavey Wagner und Co.
Richtig schlecht waren Rage ja nie und auch die Werke der letzten Jahre haben weitgehend gute Hausmannskost geliefert. So könnte man das vielleicht nun auch für "Wings Of Rage" stehen lassen. Rage pflügen durch alle Äcker der letzten vier Dekaden Bandhistory und gehen mit modernem Vorsatz auf Nummer Sicher. Schnörkellos, saftig, heavy und zumindest stellenweise durchaus schmackhaft wird von hymnisch und melodisch (mitunter sogar schwer mitsingtauglich wie beim Opener "True", "Tomorrow" oder "Chasing The Twilight Zone"), bis knackig heavy und dennoch effizient ("Let Them Rest In Peace"), bombastisch orchestral bei "A Nameless Grave" und mitunter zumindest im Ansatz auch wieder so thrashig, wie einst beim herausragenden "21" (zum Review der vielleicht besten Rage-Scheibe überhaupt) ziemlich alles aufbereitet, was die Band je gut gemacht hat. Wer die Stimme von Peavey immer schon schief gefunden hat, der wird sie auch diesmal nicht mögen, zumal sie diesmal noch viel öfter als zuletzt in schier unmachbare Gesangslinien gelockt wird, für die sie einfach nicht gut genug ist und an denen sie kläglich scheitert (man höre nur als Beispiel das Grauen im Refrain von "Don’t Let Me Down"!). Wer Rage noch nie gemocht hat, der wird auch schneller als alle anderen erkennen, dass der Scheibe in der zweiten Hälfte ziemlich die Luft ausgeht und wird mit mir obendrein konform gehen, wenn ich sage, dass "Higher Than The Sky" im Original natürlich auch besser war.

Der Rest der Kuttengemeinde indes, der kann bei einem soliden Album wie "Wings Of Rage" eigentlich nicht allzu viel falsch machen. Rage haben zwar schon oft besser geklungen und Höchstnoten gibt’s für "Wings Of Rage" auch sicherlich keine, eine dezente sechseinhalb kann am Ende des Tages mancher Metal-Sau ja aber oft mehr Spaß und Langzeitwirkung garantierten, als der ein oder andere Geniestreiche. Entscheidet selber. Einen Bonuspunkt für den "Beinahe-Legendenstatus" darf man hier in jedem Fall abziehen, um eine objektive Bewertung zu lesen…

Trackliste
  1. True
  2. Let Them Rest In Peace
  3. Chasing The Twilight Zone
  4. Tomorrow
  5. Wings Of Rage
  6. A Nameless Grave
  1. Don`t Let Me Down
  2. Shine A Light
  3. HTTS 2.0
  4. Blame It On The Truth
  5. For Those Who Wish To Die
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