HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Interview
Leviathan

Review
Aria oder Arija
Curs Of The Seas

Review
Metal Church
Damned If You Do

Review
Bloodbath
The Arrow Of Satan Is Drawn

Review
Muse
Simulation Theory
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Salzburg 
Wien 
Bochum 
Braunschweig 
Düsseldorf 
Frankfurt am Main 
Ingolstadt 
Leipzig 
Ludwigsburg 
München 
Nürnberg 
Ravensburg 
Rostock 
Saarbrücken 
Wiesbaden 
Lausanne 
Zürich 
Mailand 
Prag 
Budapest 
Statistics
5821 Reviews
457 Classic Reviews
276 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
In Aevum Agere - From The Depth Of Soul (CD)
Label: Eigenproduktion
VÖ: 10.10.2017
MySpace | Facebook
Art: Review
Alex Fähnrich
Alex Fähnrich
(127 Reviews)
9.0
Seit dem Release des ersten und einzigen Longplayers "The Shadow Tower"(zum Review) vor über fünf Jahren versuchen IN AEVUM AGERE sich durch die Veröffentlichung von EPs im Gespräch zu halten. Nun hat Mastermind Bruno Masulli (u.a. noch Annihilationmancer & I Miti Eterni) das erste Demo seiner Band remastered, mit einem Bonustrack versehen und neu aufgelegt, auch um damit eine neue Plattenfirma zu finden. Eine bessere Visitenkarte könnte man sich jedenfalls nicht wünschen, denn In Aevum Agere klangen bereits zu Beginn ihrer Karriere absolut komplett, allen voran signor Masulli, dessen Gitarrenspiel und Gesang das Herz und die Seele von IAA sind. Insbesondere seine Vocals sind enorm facettenreich, egal ob Sprechgesang, Flüstern oder sein erhabener Klargesang, der In Aevum Agere das Attribut "Epic" verleiht. Dabei verleiht seine leicht italienische Phrasierung IAA einen ganz eigenen Charakter. Die Riffs und Soli sitzen ebenso, auch beim fabelhaften, ganz einfach 'Track 7'-betitelten Bonustrack. Die restlichen sechs Stücke, die neben vier Songs noch zwei Intros umfassen, dürften Doom-Fans bereits seit einer Dekade bekannt sein und zeigen die Neapolitaner von ihrer besten Seite - irgendwo zwischen Epic Doom und Progressive Power Metal, zwischen Doomocracy und Argus, die ja auch eine etwas flottere Gangart bevorzugen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Titelstück, das durch treibende Doublebass Drums und ein großartiges Twin Gitarrensolo zu glänzen weiß oder 'My Eyes Of Pain' mit seinem großartigen Refrain.

Wenn es einen Metal Gott gibt, wird diese fabelhafte Combo bald wieder ein Label hinter sich haben. Bis dahin wendet Euch am besten direkt an die Band: Inaevumagere @ bandcamp oder www.facebook.com/inaevumagere

Trackliste
  1. Omne Aevum (Intro) 01:07
  2. Track II (In Aevum Agere) 05:20
  3. From The Depth Of Soul 05:22
  1. Ex-Animo (Interludium) 00:43
  2. In aevum Agere - My Eyes Of Pain 04:35
  3. Vocatio Mistica (Voice Of Mind) 05:54
Mehr von In Aevum Agere
Reviews
17.12.2014: Limbus Animae (Review)
08.01.2013: The Shadow Tower (Review)
Aria oder Arija - Curs Of The SeasMetal Church - Damned If You DoBloodbath - The Arrow Of Satan Is DrawnMuse - Simulation TheorySubtype Zero - The Astral AwakeningSkeletonwitch - Devouring Radiant LightNordic Union - Second CommingArtillery - The Face Of FearBad Butler - Not Bad At AllPowerwolf - The Sacrament Of Sin
© DarkScene Metal Magazin