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Cover  
Rotting Christ - Genesis (CD)
Label: Century Media
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Art: Review
DarkScene
8.0
Eines muss man den Griechischen Black Heroes lassen: sie schaffen es, mit jedem Album aufs Neue zu überraschen! Das neue Werk „Genesis“ ist um ein Eck düsterer und vor allem melodischer und nicht zuletzt etwas „gelassener“ als „Khronos“, trotzdem werden fetzige Riffs nicht beiseite gelassen und den Griechen gelingt es, auf angenehme Weise Black Metal Einflüsse mit unglaublich ausdruckstarken melodischen Parts zu mischen.

Irgendwie scheint es so, als hätten Rotting Christ mehr Tiefe in den Songs, als je zuvor, obwohl man mit dem Album in die Kerbe von „A Dead Poem“ und dem Nachfolger „Sleep Of Angels“ schlägt und sich wieder mehr auf atmosphärisch-düstere Klänge besinnt.
Neben typischen Rotting Christ Songs wie „Lex Talionis“, eine Dark Metal Nummer der schönsten Art, wird diesmal auch viel mit Atmosphäre und gruseligen Intros gearbeitet, wie etwa bei „Quintessence“, ein Song mit einem mörder Riff ! Auch moderne Touchs verfeinern die Scheibe und so merkt man bei einigen Nummern, wie zum Beispiel bei „Nightmare“, dass Keyboards in Intros und Zwischenteilen sehr futuristisch eingesetzt werden. Ungewöhnlich ist auch der Einsatz von Frauenchören und Hintergrundgeräuschen, die den Songs oft ein sehr nahegehendes Feeling geben. Fast wie ein rituelles Lied wirkt „In Domine Sathana“ , das wohl die perfekte Untermalung zu jedem Horrorfilm wäre!
Jeder Song birgt neue Überraschungen, neue Einflüsse in sich und man muss sich in dieses Album wirklich einhören, denn es scheint so, als hätten Rotting Christ den Albumtitel zum Programm gemacht und sich eine neue musikalische Welt geschaffen, in die sie aber trotzdem ihre alten Klangmerkmale eingebaut haben. „Genesis“ ist ein sehr tiefgehendes Album, in dem es viel zu entdecken gibt!
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Tour
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