HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Long Distance Calling
Boundless

Interview
Double Crush Syndrome

Review
Visigoth
Conquerors Oath

Review
Lynch Mob
The Brotherhood

Review
Black Label Society
Grimmest Hits
Upcoming Live
Dornbirn 
Innsbruck 
Lenzing 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Essen 
Glauchau 
Hannover 
Leipzig 
Mannheim 
München 
Nürnberg 
Stuttgart 
Pratteln 
Vevey 
Mailand 
Prag 
Zlin 
Budapest 
Statistics
5649 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
The Quill - Voodoo Caravan (CD)
Label: SPV
VÖ: 2002
Homepage | MySpace
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2798 Reviews)
6.0
Gibt es eigentlich irgendeinen Ableger des harten Sounds, der keinen sinnvollen Vertreter in skandinavischen Gefilden hat - wohl kaum oder?
Die schwedische Hippie - Metal Combo THE QUILL ist zwischendurch mal wieder ein Vertreter des schwer 70er lastigen orientierten Groove Rock/Metal und ein absolut verdächtiger Fall für die Fanfraktionen von (neuen) CATHEDRAL, SPIRITUAL BEGGARS bis hin zu KYUSS.

Ganz so satt und hart wie die letztgenannten und eh schon legendären Amis gehen THE QUILL (..was ist das doch für in beschissener Bandname) zwar nicht ans Werk, aber die musikalischen Backgrounds und vor allem die Grundstimmung des Sounds (...um es auf den Punkt zu bringen: mords 70er touch und mega kifftaugliche Songs) sind die selbe. Der schwedische Hippie Haufen rockt und grooved sich durchaus amtlich durch seine (meines Wissens) bisher dritte Scheibe, baut mal hart metallische, mal grungige Gitarren in die Songs ein und hat auch durchaus nette Melodien und starke Vocalpassagen aufzuweisen. Natürlich sind all diese Mittelchen behutsam mit den Zutaten der holden Siebziger Jahre vermischt und so fegen immer wieder die schmierige Hammond Orgel, oft beinahe urig weil sehr überholt anmutende Rhythmen und mancherorts doch sehr psychedelische Passagen durch die Boxen. THE QUILL machen ihre Sache eigentlich absolut gut , einzig und allein der letzte Kick fehlt den Songs und der letzte Funke Euphorie will einfach nicht überspringen, so dass es meiner Ansicht nach zwar durchwegs gute Songs, aber leider keinen echten Hit auf der Scheibe zu hören gibt.

„Voodoo Caravan“ rockt sich gut durch und wird sicher Vielen gefallen, mir aber reichen die Scheiben der in diesem Bereich einfach übermächtigen KYUSS oder TROUBLE, denn genau wie die Mischung aus eben jenen beiden Kultbands wollen (und sollten) die Schweden wohl auch klingen ohne aber leider eben deren Level zu erreichen.
Vielleicht bin ich aber einfach der Falsche für diese Scheibe und vielleicht sollte ich das Eisen mal einem geben, der sich mehr aufs vertilgen und genießen von diversen Blumen, Sträuchern, Bäumen, Wurzeln, Pilze oder was auch immer versteht. Wahrscheinlich würde diese Kiffnudel dann den letzten Kick dieser Scheibe eher finden und verstehen...
Trackliste
  1. Voodoo Caravan
  2. Sell No Soul
  3. Shapes Of Afterlife
  4. Until Earth Is Bitter Gone
  5. (Wade Across) The Mighty River
  6. Save Me
  1. Hole In My Head
  2. Overload
  3. Travel Without Moving
  4. Drifting
  5. Virgo
Mehr von The Quill
Reviews
10.02.2018: Born From Fire (Review)
19.06.2013: Tiger Blood (Review)
22.07.2011: Full Circle (Review)
29.03.2006: In Triumph (Review)
02.10.2003: Hooray! It's A Deathtrip (Review)
News
21.06.2013: Videoclip zu "Freak Parade" und Europa Tourdaten.
21.02.2013: "Tiger Blood" erscheint Ende April 2013
09.05.2011: Endlich ein Lebenszeichen der Stoner Rocker!
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Long Distance Calling - BoundlessVisigoth - Conquerors OathLynch Mob - The BrotherhoodBlack Label Society - Grimmest HitsThe Quill - Born From FireTribulation - Down BelowAnnihilator - For The DementedMagnum - Lost on the Road to EternityMindpatrol - Vulture CityPhil Campbell and the Bastard Sons - The Age of Absurdity
© DarkScene Metal Magazin