HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Hammerfall
Glory To The Brave (20 Year Anniversary Edition)

Review
Circle Of Silence
The Crimson Throne

Review
Klaubauf
Toifl an Tirolalond

Review
Necrophobic
Mark Of The Necrogram

Review
Anvil
Pounding The Pavement
Upcoming Live
Feldkirch 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Bochum 
Freiburg 
Hamburg 
Köln 
München 
Münster 
Oberhausen 
Wiesbaden 
Statistics
5690 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Disbelief - 66Sick (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 14.03.2005
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarkScene
10.0
War der Vorgänger „Spreading the Rage“ (aus dem Jahre 2003) schon ein ordentliches, aber noch nicht wegweisendes Pfund, übertreffen sich die 5 Germanen mit ihrem mittlweile 6. Output selbst. Eingeläutet durch das fast schon Spieluhrartig opening-Intro „66“ folgt mit dem vermeintlichen Titelsong („Sick“) gleich ein roher Gewaltausbruch verbunden mit einer einprägsamen, herrlichen Melody-Line.

In diese Tonart pumpt sich auch das folgende „Floating on High“, bevor mit dem für Disbelief Verhältnisse fast schon rasend schnell beginnenden (lässt man das Gebetsartige Intro mal außen vor), wieder mit einem Refrain für die Ewigkeit versehenen, im Mittelteil durch eine Psycho-Core meets clean (und vor allem wahnsinnig tief) singenden Sänger Jagger versetzte „For God“ der nächste Höhepunkt über einen hereinbricht. Weit relaxter, wieder sehr, sehr psychotisch kommt „Continue From This Point“ aus den Boxen und auch mit dieser Spielart überzeugen die Jungs auf ganzer Linie.

„Rewind It All (Death or Glory“, für das auch ein Video produziert wurde, besticht - wie schon seine Vorgänger – mit Ideenreichtum, zermalmt Alles und Jeden, ohne dabei aber diese wunderbaren Hooklines aus den Augen zu verlieren. Gänzlich auf die relaxte Schiene setzt man bei Tracks wie „Edges“ oder dem Rausschmeißer „To Atone For All“, die mit einer gehörigen Prise Neurosis verfeinert wurden, aber auch das Hinzufügen dieser Psychose hindert Disbelief in keinster Weise daran, Eingängigkeit walten zu lassen.

Akribie und Perfektion, verbunden mit einer unglaublichen songwriterischen Intensität, markieren das bis dato unverwechselbarste, eingängigste aber auch erdrückenste Album im Schaffen dieser wunderbaren Band.

Full House ohne auch nur mit einer einzigen Wimper zu zucken!

http://www.disbelief.de
Trackliste
  1. 66 (Intro)
  2. Sick
  3. Floating On High
  4. For God
  5. Continue From This Point
  6. Crawl
  7. Rewind It All (Death Or Glory)
  8. Lost In Time
  1. Try
  2. Edges
  3. Mental Signpost
  4. To Atone For All
  5. Coast To Coast
  6. Dogs On Leads
  7. Spill The Blood
  8. Stranger In A Strange Land
Mehr von Disbelief
Reviews
06.01.2018: The Symbol Of Death (Review)
15.07.2012: Worst Enemy (Classic)
20.06.2010: Heal! (Review)
05.05.2009: Protected Hell (Review)
04.11.2003: Spreading The Rage (Review)
01.05.2002: Shine (Review)
News
24.04.2017: Knallen "The Symbol Of Death" Video raus.
13.02.2017: Neues Album bei neuem Label
16.06.2010: Suchen neuen, zweiten Gitarristen
15.04.2010: Alle Infos, Artwork und Hörprobe zu "Heal!".
04.04.2010: Senden das "Heal" Covermotiv
24.03.2010: Weitere Details zu "Heal"
02.04.2009: Erste Hörproben
17.12.2008: Neues Machwerk kommt im April.
29.10.2006: Bald Nägel mit Köpfe ...
04.03.2005: jede Menge News
07.02.2005: am Metalcamp
20.04.2004: bei Nuclear Blast
18.07.2003: Support von DEATH ANGEL!
Kommentare
Jarod
Jarod
03.04.05 19:40:
Bläst einen förmlich weg!!!

Steht ganz oben auf meinem Einkaufszettel, obwohl das Thrash/Death Metal-Alben nur selten tun, aber das Teil ist derat geil und saumäßig fett produziert, dass man einfach nicht anders kann!

Pflichtkauft ohne wenn & aber! :)
Goegg Pesten
Goegg Pesten
04.04.05 08:38:

*aufnkopfgreif*
Austrian Psycho
Austrian Psycho
08.04.05 11:04:
völlig überbewertet, die band....
Hammerfall - Glory To The Brave (20 Year Anniversary Edition)Circle Of Silence - The Crimson ThroneKlaubauf - Toifl an TirolalondNecrophobic - Mark Of The NecrogramAnvil - Pounding The PavementCrematory - OblivionGreydon Fields - TunguskaWitchhaven / Maze Terror - Death for Our RivalsKansas - Leftoverture Live & BeyondPrimordial - Exile Amongst The Ruins
© DarkScene Metal Magazin