HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Hollywood Vampires
Rise

Review
Twilight Force
Dawn Of The Dragonstar

Review
Sarcasm Syndrome
Thy Darkness

Review
Steel Prophet
The God Machine

Review
Misery Index
Rituals Of Power
Upcoming Live
München 
Statistics
5933 Reviews
457 Classic Reviews
278 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
D.A.D. - A Prayer For The Loud (CD)
Label: AFM Records
VÖ: 31.05.2019
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
UwePilger
UwePilger
(58 Reviews)
8.5
Gnadenlose Live Band, immer nur tolle und herausragende Alben und starke Songs, dazu eine treue Fanbase. Was zum Henker ist eigentlich in der Karriere des Dänen Viereres schiefgelaufen, dass D.A.D immer zwar noch recht bekannt sind, den großen, damals von allen erwarteten, internationalen Durchbruch aber (bisher) nicht geschafft haben. Ok, 8 Jahre Pause zwischen dem letzten und dem nun vorliegenden Output sind dem nicht gerade förderlich, es sei denn man heißt Def Leppard und Co. Zwar wurden hier und da Shows gespielt und Sänger Jesper Binzer veröffentlichte vor 2 Jahren ein Soloalbum, neues Material haben die Dänen aber lange nicht mehr abgeliefert.



Verlernt haben sie aber zum Glück nichts. Im Gegenteil, die neuen Songs sind eine tolle Mischung aus den Anfängen und Hochzeiten und den zurückliegenden, etwas moderner agierenden D.A.D. Frisch und fröhlich wie immer geht es von der ersten Sekunde los und die Kerle lassen alle Bedenken mit einem Wisch verschwinden. Der starke Opener "Burning Star" ist Rock’n Roll in Reinkultur und der direkt im Anschluss folgende Titeltrack ist vom Ohrwurmcharakter her vielleicht sogar in eine Reihe mit Megaknaller wie "Sleeping My Day Away", oder "Riskin It All" gleichzusetzen. Sehr, sehr geiler Auftakt. Aber auch "The Sky is Made For Blues", welches sehr groovig über die Kante kommt und "Happy Day’s in Hell", wecken starke Erinnerung an die "No Fuel left For The Pilgrims" Phase der Band. "The Real Me" ist ebenfalls ein starker Abgehsong und mit "A Drug For The Heart" und "If The World Just" lassen D.A.D auch die Freunde der ruhigeren Klänge nicht freudlos zurück. Zu erwähnen ist auch noch Jesper Binzers Stimme, die nach wie vor einfach perfekt passt zum dreckigen und bluesigen Sound D.A.D’s und auch immer noch herrlich den Rock’n Roll mit der unnachahmlichen leichten Schwermütigkeit verbindet, wie kaum ein anderer es schafft in diesem Bereich.

Am Ende steht ein bärenstarkes und echtes D.A.D. Album, welches sich für tolle Sommerabende im Garten oder die längere Autofahrt bestens eignet und schlichtweg, zumindest mich, begeistert.
Bands wie D.A.D. mit eigenem Sound, und Charisma sind heute leider viel zu selten und es erfreut immer wieder, wenn solch kleine „Legenden“ weiterhin mit Herzblut bei der Sache sind.
Trackliste
  1. Burning Star
  2. A Prayer For The Loud
  3. Nothing Ever Changes
  4. The Sky Is Made Of Blues
  5. The Real Me
  6. No Doubt About It
  1. A Drug For The Heart
  2. Musical Chairs
  3. Time Is A Train
  4. Happy Days In Hell
  5. If The World Just
Mehr von D.A.D.
Hollywood Vampires - RiseTwilight Force - Dawn Of The DragonstarSarcasm Syndrome - Thy DarknessSteel Prophet - The God MachineMisery Index - Rituals Of PowerLicence - Never 2 Old 2 Rock (N.2.O.2.R.)Sabaton - The Great WarThe Rods - Brotherhood Of MetalBatushka -  HospodiHerman Frank - Fight The Fear
© DarkScene Metal Magazin