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Cover  
Accept - Symphonic Terror - Live At Wacken 2017 (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 23.11.2018
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2885 Reviews)
Keine Wertung
"Symphonic Terror - live at Wacken 2017" ist ohne Zweifel ein Album, auf das keiner gewartet hat. Erstens gibts schon genügend starke Accept und U.D.O Liveaufnahmen, zweitens war "The Rise Of Chaos" die vielleicht schwächste Accept Scheibe ever, deren verlorener Boden ausschließlich mit einem richtig starken Studioalbum gut gemacht werden kann. Last but not least mieft "Symphonic Terror" eigentlich eher nach Weihnachtskohle, als nach wertiger Kost.

Dass die Scheibe top klingt, perfektest und tight eingepielt wurde, superb aufgenommen und auch hübsch verpackt ist, steht auf einem anderen Blatt. Natürlich werden die unersättlichen Accept-Maniacs verzückt aufschreien, wenn sie die 21 Songs hören, von denen die meisten mit opulenter Orchester Unterstützung eingebraten wurden. Spät aber doch haben Accept, die von Beginn ihrer Tage an und vor den meisten anderen ihrer Zunft schon mit klassischen Melodien und Gitarren gearbeitet haben, natürlich alles Recht der Welt, eine Liveplatte mit Orchester zu machen. Bei den meisten Songs der Stahlschmiede bringt der Klassik-Wums aber eher wenig. Aber das ist dann wohl Geschmackssache. Sind die ersten fünf Tracks dieser Doppelscheibe noch erdige Kost, kann man ab dem instrumentalen "Night On Bald Mountain" und "Scherzo" dann das gesamte Spektakel erleben. Teil zwei des Sets ist also dem instrumentalen Mix aus Heavy Metal und Klassik gewidmet. Gerade die Nummern und Auszüge aus Wolf Hoffmann's Soloalbum "Headbangers Symphony" machen die Kollaboration wohl auch richtig sinnvoll. Brauchen tut man das zwar nicht unbedingt, aber es passt natürlich perfekt, wenn es über knappe 30 Minuten auch ein wenig langatmig wirkt. Der eigentliche Spaß beginnt dann ab "Princess Of The Dawn". Jetzt gibt's zehn Accept-Hits plus Orchester und das Zusammenspiel der deutschen Metal Institution und dem nationalen tschechischen Sinfonie-Orchester funktioniert - mal intensiver, mal unscheinbarer - ausnahmslos gut.

Am Ende des Tages bleibt somit ein Album, das man sich gern mal anhören mag, das aber auch zeigt, dass echter Solinger-Stahl ohne Pomp und Klassik-Tuning doch weit erdiger, heavier und echter klingt. So hat ein rundum professionelles "Symphonic Terror - live at Wacken 2017" definitiv nicht den Anspruch ein Muss zu sein, aber dennoch seine Berechtigung. Und das Cover-Artwork ist natürlich sowieso richtig gelungen!

Trackliste
  1. Die By The Sword
  2. Restless And Wild
  3. Koolaid
  4. Pandemic
  5. Final Journey
  6. Night On Bald Mountain
  1. Scherzo
  2. Romeo And Juliet
  3. Pathetique
  4. Double Cello Concerto in G Minor
  5. Symphony No. 40 in G Minor
  1. Princess Of The Dawn
  2. Stalingrad
  3. Dark Side Of My Heart
  4. Breaker
  5. Shadow Soldiers
  1. Dying Breed
  2. Fast As A Shark
  3. Metal Heart
  4. Teutonic Terror
  5. Balls To The Wall
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