HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Artillery
The Face Of Fear

Review
Bad Butler
Not Bad At All

Live
03.11.2018
Accept
Schlachthof, Wiesbaden

Review
Powerwolf
The Sacrament Of Sin

Review
Deicide
Overtures Of Blasphemy
Upcoming Live
Innsbruck 
Salzburg 
Wien 
Berlin 
Bochum 
Freiburg 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
Mannheim 
München 
Nürnberg 
Osnabrück 
Potsdam 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Dübendorf (Zürich) 
Luzern 
Pratteln 
Zürich 
Assago (Mailand) 
Prag 
Budapest 
Statistics
5814 Reviews
457 Classic Reviews
276 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Mass - When 2 World's Collide (CD)
Label: Escape Music
VÖ: 25.05.2018
Art: Review
UwePilger
UwePilger
(30 Reviews)
8.0
Mass ist sicherlich kein Bandname der für ein Alleinstellungsmerkmal steht, gab und gibt es doch (wieder) eine Deutsche Version, und auch eine Schweizer Combo veröffentlichte regelmäßig mehr oder minder erfolgreiche Alben im traditionellen Teutonen und Eurometal Stil.
Haben die angesprochenen Combos den europäischen (Stahl-) Prägestempel, so bestehen Mass aus den USA aus einer anderen Legierung. White Metal, wie man ihn gerne ab mitte der Achtziger nannte, obwohl christliche Texte von Mass bereits seit 1982 verwandt wurden.
Bereits 1984 und 1985 hat man mit Take "You Home" und vor allem dem überragenden "New Birth", zwei geile, in Europa aber so gut wie nicht, oder nur in irgendwelchen metallastigen Bibelkreisen beachtete Veröffentlichungen hervorgebracht. Fer Nachfolger von 1989, "Voices in the Night",von Stryper Röhre Michael Sweet produziert, war da schon eher auffälliger in der Presse vertreten.
Leider war dieser Output aber auch (natürlich) dem Stryper Sound sehr ähnlich, glattpoliert und auch nicht mehr so ruppig und eigenständig wie die Vorgänger.
Mit Album Nr. 8 kommen sie nun, in nach wie vor fast unverändertem Line Up, wieder auf die Bildfläche zurück. Und dies in einer vorzüglichen Verfassung mit tollen Songs die Spaß machen und durchaus in der Qualität überraschen.
Geht es mit dem Opener "Just Can't Deny" noch ziemlich flott im US Metal Stil los, so bewegen sich die meisten weiteren Songs aber eher im Hardrock/Melodic Rock Bereich mit deutlichen Heavy Metal Anleihen an manchen Stellen.

Sänger Louis St. James hat seine Stimme scheinbar über die Jahre gut gepflegt und brilliert phasenweise sogar noch wie bei den oben genanten Überalben. Auch ist die Freundschaft und christliche Nähe zu Stryper scheinbar nie abgerissen, gibt sich "Oberhummel" Michael Sweet doch bei "Stand Alone" ein "Stelldichein" mit St. James.
Ich freue mich über solch tolle, mit Herzblut eingespielten Alben, auf denen man merkt wie eine Band einfach zu 100 % das tut, was sie liebt.....hört selbst rein und schlagt zu, wenn ihr noch nicht wisst wohin mit dem Etat für eine der nächsten CD oder Vinyl Erwerbungen.
Und auch die neue Stryper und deren letzten Veröffentlichungen lassen sogar auf so etwas wie eine kleine Wiederauferstehung der US White Metal Welle hoffen, die Bands wie die genannten oder auch Barren Cross und Holy Soldier hervorbrachte.
Tolle Melodien, klasse Songs, saubere Produktion, keine (glaub ich zumindest) programmierten Drums...nicht nur für White Metal Fans eine runde Sache.
Wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte doch auch mal in den Backkatalog der Band hineinhören. Lohnenswert.

Trackliste
  1. 1 Just Can't Deny
  2. 2 Only A Dream
  3. 3 Falling In Love
  4. 4 Alive
  5. 5 Second Hand Rose
  6. 6 Turn It Over
  1. 7 Revenge For The Maiden
  2. 8 Some Time Ago
  3. 9 Stand Alone
  4. 10 Time Marches On
  5. 11 When 2 Worlds Collide
Mehr von Mass
Reviews
12.07.2007: Crack Of Dawn (Review)
Artillery - The Face Of FearBad Butler - Not Bad At AllPowerwolf - The Sacrament Of SinDeicide - Overtures Of BlasphemyU.D.O. - SteelfactoryStriker - Play To Win LPStriker - Play To WinIronflame - Tales of Splendor and SorrowWarrel Dane - Shadow WorkUriah Heep - Living The Dream
© DarkScene Metal Magazin