HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Nils Patrik Johansson
Evil Deluxe

Live
14.10.2018
Subsignal
Nachtleben, Frankfurt am Main

Review
Treat
Tunguska

Review
Them
Manor of the Se7en Gables

Review
Garagedays
Here It Comes
Upcoming Live
Innsbruck 
Wien 
Bochum 
Dresden 
Düsseldorf 
Hamburg 
Köln 
Langen 
Leipzig 
Memmingen 
München 
Oberhausen 
Siegburg 
Stuttgart 
Weinheim 
Wiesbaden 
Aarburg 
Pratteln 
Winterthur 
Budapest 
Statistics
5799 Reviews
457 Classic Reviews
276 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Voidcrew - When Silence Falls (CD)
Label: Eigenproduktion
VÖ: 2017
Facebook
Art: Review
Alex Fähnrich
Alex Fähnrich
(125 Reviews)
7.0
Vogelgezwitscher...eine Sirene...bollernde Drums...pumpender Bass...schneidende Gitarren und dann das heisere Organ von Sänger Hendrik. So steigen Voidcrew mit dem Titelstück fulminant in "When Silence Falls" ein. Man ist geneigt gleich die Thrash-Schublade aufzumachen, zumal die CD einem vom Metalcommander höchst selbst zugespielt wurde, aber bereits beim zweiten Track 'Rules Of Agony' kommt eine gewisse Rock 'n' Roll-Kante zum Vorschein, die sich neben unverkennbaren Hardcore-Einflüssen im Laufe des Albums weiter verfestigt. Eine bunte, höchst explosive Mischung, die uns die Reutlinger hier kredenzen. Dabei scheinen sie sich einen Dreck um irgendwelche Konventionen zu scheren und kombinieren moderne Groove-Elemente frech mit der alten Thrash-Schule. Wie in 'That`s What We Hate' wird auch gerne mal ein Midtempo-Part eingeschoben und fertig ist die Hartwurstsuppe. Natürlich erfinden Voidcrew das Rad nicht neu und im kompositorischen Bereich besteht durchaus noch Luft nach oben (Das Riff von 'Lies' ist beispielsweise bei White Zombie geklaut worden.), aber die Jungs haben hörbar Spaß, bei dem was sie hier machen und diese Spielfreude überträgt sich auf den Hörer. Live kommen Nummern wie 'Dance' oder 'Lost In The Crowd' sicher noch besser.

Wer mehr Kaufargumente benötigt, dem seien der trockene Sound und die professionelle Aufmachung genannt, die für eine Eigenproduktion überdurchschnittlich sind. Das Teil gibt`s für elf Euro hier: metalcommander@gmx.de.
Und die Band freut sich sicher auch über euren Besuch auf Facebook.

Trackliste
  1. 1
Nils Patrik Johansson - Evil DeluxeTreat - TunguskaThem - Manor of the Se7en Gables Garagedays - Here It ComesMob Rules - Beat RebornBehemoth - I Loved You At Your DarkestObscura - DiluviumThorium - ThoriumHeads For The Dead - Serpent’s curseUncle Acid And The Deadbeats - Wasteland
© DarkScene Metal Magazin