HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
L.A. Guns
The Devil You Know

Review
Exumer
Hostile Defiance

Review
V.A.
Masters Of The Underground

Interview
Dragonsfire

Review
Soilwork
Verkligheten
Upcoming Live
Leoben 
Wörgl 
Bochum 
Jena 
Köln 
Ludwigsburg 
Memmingen 
München 
Münster 
Saarbrücken 
Fribourg 
Lenzburg 
Pratteln 
Retorbido 
Statistics
5887 Reviews
457 Classic Reviews
277 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Prong - Zero Days (CD)
Label: SPV
VÖ: 28.07.2017
Homepage | Twitter | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2867 Reviews)
7.5
Nach ihren zwei Meilensteinen der Jahre 2012 und 2014 haben Prong mit "X-No Absolutes" erstmals seit einer kleinen Ewigkeit Schwäche gezeigt. "Zero Days" kriegt nun zum Glück zumindest relativ gut die Kurve. Dafür, dass die mittlerweile elfte reguläre Studioscheibe der Mannen um Tommy Victor mit "Carved Into Stone" und "Ruining Lives" dennoch nicht ganz mithalten kann, trägt das Fehlen richtig großer Prong-Hits die Schuld. Dabei lässt sich "Zero Days" mit "Howewer It May End" und dem Titeltrack gleich amtlich, thrashig an. So klingt effizienter US-Hardcore-Thrash mit gewohnt knackigem Sound und dem urtypischen Prong-Anstrich, der es trotz seiner Vehemenz auch immer schafft, in einem knackigen Chorus zu münden. Genau das gilt beinahe für die gesamte Scheibe, die ohne argen Hänger durchlaufen kann und ihre melodischen Höhepunkte in kleinen Hits wie "Divide And Conquer", der Groovemaschine "Interbeing", "Wasting Of The Dawn" oder "Blood Out Of Stone" findet, während sie das Aggressionslevel beim Brechern wie "Off The Grind" oder "Forced Into Tolerance" mächtig nach oben schraubt.

Hätte "Zero Days" noch den ein oder anderen absoluten Knaller Marke "Revenge (Best Served Cold)", "Put Myself To Sleep", "Windows Shut", "Remove, Seperate Self" oder "Abscence Of Light" parat, könnte man es beinahe auf dieselbe Stufe wie "Carved Into Stone" und "Ruining Lives" stellen. So bleibt ein weiteres cooles und amtlich schraubendes Prong-Album, das Fans von Tommy Victor bedenkenlos abgreifen können, das es aber nicht schafft, in einem Atemzug mit den beiden genannten jüngeren, oder auch den älteren Bandklassikern ala "Cleansing", "Beg To Differ" oder "Prove You Wrong" genannt zu werden.

Trackliste
  1. However It May End (3:36)
  2. Zero Days (3:35)
  3. Off The Grid (3:18)
  4. Divide And Conquer (3:16)
  5. Forced Into Tolerance (3:16)
  6. Interbeing (3:50)
  7. Blood Out Of Stone (4:12)
  1. Operation Of The Moral Law (3:30)
  2. The Whispers (3:19)
  3. Self Righteous Indignation (4:13)
  4. Rulers Of The Collective (3:01)
  5. Compulsive Future Projection (3:10)
  6. Wasting Of The Dawn (4:39)
Mehr von Prong
L.A. Guns - The Devil You KnowExumer - Hostile DefianceV.A. - Masters Of The UndergroundSoilwork - Verkligheten Lance King - ReProgramSacred Reich / Iron Reagan - Split 7-inchTwisted Tower Dire - Wars In The UnknownManowar - The Final Battle ISabire - Gates AjarGrand Magus - Wolf God
© DarkScene Metal Magazin