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Cover  
The Black Dahlia Murder - Abysmal (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 18.09.2015
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Art: Review
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Werner
Werner
(1000 Reviews)
8.0
The Black Dahlia Murder werfen mit "Abysmal" bereits ihre siebte Lauschgranate ins Rennen. Enttäuscht haben die Mannen um Vokalist Strnd noch nie, doch besonders herausragend sind und bleiben für mich die beiden Longplayer "Nocturnal" (2007) und "Ritual" (2011), die wegen ihrer speziellen Mischung aus technisch beschlagenem Schweden-Tod, fiesem Thrash und Schwarzwurzel-Elementen zu den ganz großen (übergreifenden) Genre-Kalibern zu zählen sind. Dass die Truppe schon lange eines der Zugpferde im Metal Blade Stall ist, verwundert kaum, denn in der Heimat USA genießt die Band vor allem im Live-Sektor einen ausgezeichneten Ruf.

Und auch 2015 bleiben die personell umgekrempelten Jungs ihrer Linie treu. Dabei haben sie es wieder einmal geschafft, ein durchdachtes, facettenreiches und dynamisches Konglomerat auf Studiofestplatte zu konservieren. Wie in der Vergangenheit gelingt es den flink-gelenkigen Mannen auf "Abysmal", winzige Details in das vor Brutalität nur so strotzende Gesamtpaket nahtlos einzuflechten um auch nebenher epische Momente zu kreieren. Das betrifft allen voran das durchwegs an Cradle Of Filth erinnernde "Vlad, Son Of The Dragon", sowie das mächtig-ergreifende Titelstück, dessen Galopp-Rhythmen gewisse Affinitäten zu den eisernen Jungfrauen ans Tageslicht befördern (obschon progressiver bzw. um Häuserecken brachialer). "Threat Level Number Three", "The Fog", "Asylium" zielen hingegen voll auf die Zwölf, während "Stygiophobic" in den tiefsten Katakomben klagend dahin kreucht. Auch wann es nicht alle gerne lesen, doch der Querverweis zu den wiedererstarkten Cradle gilt ebenso für das finale "That Cannot Die, Which Eternally Is Dead" - eine nicht minder geile Nummer, die anhand ihres packenden Groove's samt Kennmelodie gewiss zu den markantesten Tracks der gesamten T.B.D.M. Karriere zu zählen ist.

Wenig überraschendes, aber dennoch so viel erfreuliches aus der Automobil-Metrople Detroit. The Black Dahlia Murder gehen ihren Pfad nahezu unbeirrt weiter und klingen zwölf Jahre nach ihrem Debüt-Release bzw. 15 Jahre nach Gründung immer noch intensiv und glaubwürdig hungrig. Das können nur wenige Extreme-Metal-Combos von sich behaupten!

Trackliste
  1. Receipt
  2. Vlad, Son Of The Dragon
  3. Abysmal
  4. Re-Faced
  5. Threat Level Number Three
  1. The Fog
  2. Stygiophobic
  3. Asylum
  4. The Advent
  5. That Cannot Die Which Eternally Is Dead
  1. We Dead Are Best Left Underground
  2. Hellion
  1. Der Ton
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