HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Savage Messiah
Demons

Review
Running Wild
Crossing The Blades

Review
Tarja
In The Raw

Review
Ivory Tower
Stronger

Live
21.11.2019
Queensryche
Rathaussaal, Telfs
Upcoming Live
München 
Lausanne 
Pratteln 
Zürich 
Statistics
5982 Reviews
457 Classic Reviews
279 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Suicidal Angels - Divide and Conquer (CD)
Label: Noiseart Records
VÖ: 10.01.2014
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Big-Daddy
Big-Daddy
(50 Reviews)
8.0
Seit nunmehr 13 Jahren gibt es schon die Suicidal Angels aus Athen. Das Quartett rund um Mastermind Nick Melissourgos lebt den astreinen Old-School-Thrash-Metal wie ihn Achtziger-Fetischisten wertschätzen und wie er im Lehrbuch nicht besser zu bestaunen wäre. Mit "Divide and Conquer" präsentieren die stets fleißig ihre Matten schüttelnden Hellenen den fünften Longplayer, der ähnlich wie bei den Holländern von Legion Of The Damned großartige Veränderungen an Bord hat: praktisch keine. Um ganz ehrlich zu sein – zum Glück. Wer braucht auch schon bei einer derart coolen und souveränen Thrash-Mucke wie von den Suizidengeln irgendeine signifikante Wandlung?

Aber die gibt es im Line-Up! Der neue zweite Gitarrist Chris Tsitsis ersetzt den sich zukünftig seinen Familienverpflichtungen widmenden Panos und Bassist Aggelos Lelikakis ersetzt Angel, dessen Basslinien auf dem aktuellen Album allerdings noch zu hören sind. Erwähnenswerte Highlights auf der ansonsten solide bis gutklassigen Drehscheibe gibt’s natürlich auch. Das sind in jedem Fall die Tracks "In the Grave", "Terror Is My Scream", das atmosphärische "Control The Twisted Mind", und der mächtig polternde Titelsong "Divide And Conquer". Großteils in gewohnten Highspeed-Gefilden herum rasend, wird der auf Fortschritt gern verzichtende Konsument von Überraschungen jeglicher Art regelrecht verschont. Zum Thema Sound: Die an allen Ecken und Enden knallende Produktion (wieder deutlich „dreckiger“) gefällt mir dank der schwedischen Fredman Stahlschmiede um einiges besser als beim ebenso geschätzten Vorgänger "Bloodbath" (zum Review). Optisch hervorragend ergänzt wurde das Album von Artwork Gott Ed Repka (Death, EvilDead, Megadeth, Toxik...). Wer nun also seinen Thrash-Metal straight, gut geölt, und in alter Tradition vorzieht, sollte rein hören.

Trackliste
  1. Marching Over Blood
  2. Seed Of Evil
  3. Divide And Conquer
  4. Control The Twisted Mind
  5. In The Grave
  1. Terror Is My Scream
  2. Pit Of Snakes
  3. Kneel To The Gun
  4. Lost Dignity
  5. White Wizard
Mehr von Suicidal Angels
Savage Messiah - DemonsRunning Wild - Crossing The BladesTarja - In The RawIvory Tower - StrongerPretty Maids - Undress Your MadnessWednesday 13 - NecrophazeStatus Quo - BackboneExhorder - Mourn The Southern SkiesFighter V - FighterSoen - Lotus
© DarkScene Metal Magazin