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456 Classic Reviews
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Cover  
Vengeance - Piece Of Cake (CD)
Label: SPV
VÖ: 25.10.2013
Homepage
Art: Review
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Rudi
Rudi
(174 Reviews)
6.5
Klar ist: Dem Rock'n'Roll werden natürlich auch von Vengeance anno 2013 keine neuen Impulse mehr hinzugefügt, das Erreichte von mittlerweile 30 Jahren im Business wird auf "Piece Of Cake" jedenfalls halbwegs kompetent verwaltet und mehr oder weniger lautstark gegen das Sterben verteidigt.

"World Arena" eröffnet das 10. Album der Bandgeschichte mit schweren Oldschool-Beats, "Tears From The Moon" reißt das Steuer gleich wieder auf die gediegenere Seite herum und das flotte "Raintime" feiert alte Melodic-Metal-Tugenden. "Train" dahingegen wäre ebenso ausbaufähig gewesen wie die in diesem Zusammenhang gezügelt wirkenden Midtempo-Hymnen "Headquake" und "Mirrors". Ein bisschen Schmachtgedudel hier ("Back To Square One") und ein wenig Up-tempo Rockstar-Dasein da ("Piece Of Cake").

Aufregendes passiert auf "Piece Of Cake" wahrlich nicht, vielmehr gebietet Originalsänger Leon Goewie ihren Status als hemdsärmelige Stadionrocker. Seine Stimme ist immer noch ziemlich einzigartig (manchmal auch einzigartig nervig). Der Mann klagt und nölt und winselt wie kaum einer sonst. Man kann auch unmöglich über dieses Album reden, ohne eine Wort über das unfassbar billige Cover zu verlieren. Was bitte will uns die Band damit sagen?

Exquisit dagegen die Gitarrenarbeit von Timo Somers, Sohn des leider viel zu früh verstorbenen VENGEANCE-Gitarristen Jan Somers, und der gelungene Rausschmeißer "Goodby Mother Sky", ein richtiges Kitzeln über die gesamte Albumlänge will sich beim Zuschauer hingegen nicht einstellen, nur eine wiederholte Ratlosigkeit ob der recht überschaubaren Songwritingkunst.

Trackliste
  1. World Arena
  2. Tears From The Moon
  3. Raintime Intro
  4. Raintime
  5. Sandman
  6. Back To Square One
  1. Headquake
  2. Train
  3. Mirrors
  4. Piece Of Cake
  5. Goodbye Mother Sky
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