HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Circle Of Silence
The Crimson Throne

Review
Klaubauf
Toifl an Tirolalond

Review
Necrophobic
Mark Of The Necrogram

Review
Anvil
Pounding The Pavement

Review
Crematory
Oblivion
Upcoming Live
Feldkirch 
Wien 
Aschaffenburg 
Bochum 
Hamburg 
Köln 
München 
Münster 
Oberhausen 
Stuttgart 
Baden 
Retorbido 
Košice 
Budapest 
Statistics
5689 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Airbourne - Black Dog Barking (CD)
Label: Roadrunner Records
VÖ: 17.05.2013
Homepage | MySpace | Twitter | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2806 Reviews)
8.0
Das erste Album Klasse und voll von Energie, die zweite Scheibe so was wie die gute, aber blutleere, etwas zu glatt polierte b-side. Normalweise stünde das dritte Werk einer "jungen" Band somit unterm Banner "make it, or break it". Bei den Aussies von Airbourne sieht das, ob der Popularität und des gängigen "Proleten-AC/DC-Land und Leute-Hypes" der letzten Jahre natürlich anders aus. Alles was heutzutage sogenannt "rockt" und halbwegs in die "H&M-McDonalds-DSDS-Musikgenießer-Schublade" passt, schlägt ein. Airbourne sind auch eingeschlagen, jedoch abgesehen vom müden Kommerz und Lifestyleproletariat der Ed Hardy Glanz- und Glitzer Generation natürlich auch auf musikalischer Ebene völlig zurecht.

Auch auf Album Numero Drei machen Airbourne demnach gleich klar, dass sie immer noch amtlich im Saft stehen. Das Öl fließt, die Attitüde und die dreckige Note passen. Egal ob "Back In The Game", "Live It Up" oder "Firepower". Das ist handfeste, staubtrockene und ehrliche Handarbeit. Geradeaus, voll auf die Nüsse und ohne den Anspruch jemals mehr zu wollen, alles einfach nur zu rocken! Typisch Airbourne und irgendwie doch etwas mehr. Songs wie der Opener "Ready To Rock", "Woman Like That" oder "Animalize Me" sind mehr 80er Jahre Stadionrock als je zuvor. Weniger AC/DC, mehr frühe Def Leppard oder teilweise gar Skid Row. Weniger Blues, dafür mehr 80er Hard Rock, Sleaze und sogar mit dezentem Glam-Faktor. Natürlich ist das Vermächtnis und die erdige Note der Idole und Landsleute noch immer allgegenwärtig, am Ende der Durchsage ist "Black Dog Barking" aber einfach nur ein zeitlos bodenständiges, und amtlich rockendes Hard Rock Album einer hochbegabten und heißen Band, die zwar nie die Revolution sein wird, zu der sie oft gern gemacht wird, die aber konstant knackige Qualität abliefert. Diesmal gottlob mit noch mehr Vollgas-Rock N Roll Vibes und speckiger Attitüde, als bei der letzten Rille und auch ohne die Rücksichtslosigkeit des Debüts immer noch bissiger als ein Gros der Konkurrenz.

Auch wenn die Spielzeit von knapp über einer halben Stunde alles andere als herausragend scheint, ist "Black Dog Barking" ein perfektes Partyalbum mit fettem Punch und massig Mitsingchören, treffsicheren Hooks und Unmengen an kratzigen Geradeausriffs!
Auf Airbourne scheint Verlass.

Trackliste
  1. Ready To Rock
  2. Animalize
  3. No One Fits Me (Better Than You)
  4. Back In The Game
  5. Firepower
  1. Live It Up
  2. Woman Like That
  3. Hungry
  4. Cradle To The Grave
  5. Black Dog Barking
Mehr von Airbourne
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Circle Of Silence - The Crimson ThroneKlaubauf - Toifl an TirolalondNecrophobic - Mark Of The NecrogramAnvil - Pounding The PavementCrematory - OblivionGreydon Fields - TunguskaWitchhaven / Maze Terror - Death for Our RivalsKansas - Leftoverture Live & BeyondPrimordial - Exile Amongst The RuinsHulkoff - Kven
© DarkScene Metal Magazin