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Cover  
Angra - Hunters And Prey (EP)
Label: Steamhammer
VÖ: 2002
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2825 Reviews)
8.0
Nach dem überraschend starken „Rebirth“ Album, auf dem ANGRA mit Edu Falaschi einen mehr als würdigen Nachfolgeshouter für Andre Matos präsentierten und ein musikalisch hochwertigstes Metal Album ablieferten, das wohl nicht nur mich mehr als positivst überraschte, legen die Brasilianer nun mit „Hunters And Prey“ eine mit fast 40 Min. Spielzeit bestückte Mini LP nach.
Perfekt arrangiert und mit feinsten Melodien versehen starten die Jungs mit dem schnell riffigen „Live And Learn“ und der feinen Ballade „Bleeding Heart“ gewohnt melodisch und flockig durch. Darauf gibt´s mit „Hunters And Prey“ wieder mal ein typisches und hochkarätiges Intermezzo aus Metal und Flamenco und mit dem getragen dramatischen „Eyes Of Christ“ noch einen weiteren Metalsong mit Weltklasseformat. Darüberhinaus gibt´s dann noch feine Akustikversionen des letztjährigen Titelstücks „Rebirth“ und des Ohrwurms „Heroes Of Sand“, auf denen Edu Falaschi nachdrücklich beweist, warum er einst als Nachfolger des heiligen Bruce Dickinson gehandelt wurde. Mit der feinen Genesis Coverversion „Mama“ und der portugiesischen Version von „Hunters Of Prey“ (=Caca E Cacador“) beschliesen ANGRA dieses absolut rentable und unterhaltsame Minialbum.
ANGRA gehören in dieser Besetzung mehr denn je zur absoluten Elite der Melodic Metal Acts, kombinieren ihren Sound selten perfekt und homogen mit Klassikarrangements und lassen einen Grossteil derartiger Genre Releases extrem alt aussehen.
Trackliste
  1. Live And Learn
  2. Bleeding Heart
  3. Hunters And Prey
  4. Eyes Of Christ
  1. Rebirth
  2. Heroes Of Sand
  3. Mama
  4. Caca E Cacador
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