HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Idle Hands
Mana

Review
Saint Vitus
Saint Vitus

Review
Possessed
Revelations Of Oblivion

Review
Reinforcer
The Wanderer

Special
Accept
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Aschaffenburg 
Frankfurt am Main 
Saarbrücken 
Pratteln 
Statistics
5901 Reviews
457 Classic Reviews
277 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
LECHERY - In Fire (CD)
Label: Metal Heaven
VÖ: 26.08.2011
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Maggo
Maggo
(322 Reviews)
7.5
Ich bin mir nicht sicher, ob’s vielleicht daran liegt, dass ich in den letzten Monaten gefühlte 4 Millionen AOR-Reviews verfasst habe und schlicht und einfach wieder mal eine Mordsgaudi an einer klassischen Metal-„Watschn“ verspüre, aber "In Fire" - die neue Lechery - macht echt Spaß.

Für mich nach wie vor unverständlich, warum das 2008er Vorgängeralbum "Violator" (zum Review...) von großen Teilen der sogenannten Fachpresse so hochgelobt worden ist, war das Teil doch im Großen und Ganzen purer Durchschnitt und „glänzte“ zudem noch mit einem grottenschlechten Drum-Sound.

Ganz anders hingegen schallt es da schon bei "In Fire" aus den Boxen. Eingängiger melodischer Metal, handwerklich souverän eingespielt, garniert mit hymnenhaften Mitgröl-Refrains und einer lückenlos perfekten Produktion, dass es die Nähte des Rückenaufnähers auf der Denim-Kutte kaum noch packen, ist die Devise des Schweden-Trios rund um Ex-Arch Enemy-Mitglied Martin Bengtsson. Sowohl hinsichtlich des Cover-Artworks als auch der Songtitel und Lyrics wird bei Lechery jedes Metaller-Klischee fast schon überbordend bedient. Die 100% old-schoolige Kernzielgruppe der Band, die sich wahrscheinlich zu gut 99% aus „Keep It True“-Besuchern zusammen setzt, wird daran jedoch ihre helle Freude haben und daran gibt es aber auch schon gar nichts auszusetzen, auch wenn mir persönlich die Damen und Herren dieses Schlages doch manchmal ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern.

Als Filetstück von "In Fire" und damit als perfekte Anspieltipps sei dem geneigten Leser an dieser Stelle noch das im Album zentral platzierte Song-Quartett "Burning Anger", "Heart Of A Metal Virgin" (hell yeah!!!), "Lethal" und "Cross The Line" empfohlen. Richtige Schwächen zeigt das Album aber auch in der restlichen Spielzeit nicht.

Wo Lechery drauf steht, da ist definitiv deftige aber trotzdem melodische Metal-„Hausmannskost“ drinnen und wer diesem Genre etwas abgewinnen kann, dem sei der käufliche Erwerb von "In Fire" ans Herz gelegt.

Lechery - "Heart Of A Metal Virgin"
Trackliste
  1. Awakening
  2. Mechanical Beast
  3. Burning Anger
  4. Heart Of A Metal Virgin
  5. Lethal
  6. Cross The Line
  1. Carry On
  2. In Fire
  3. All The Way
  4. The Igniter
  5. Lust For Sin
  6. We All Gonna Rock You Tonight
Mehr von LECHERY
Reviews
17.08.2018: We All Born Evil (Review)
20.01.2008: Violator (Review)
Idle Hands - ManaSaint Vitus - Saint VitusPossessed - Revelations Of OblivionReinforcer - The WandererWhitesnake - Flesh & BloodThor - Hammer Of JusticeAxenstar - The End Of All HopeBad Religion - Age Of UnreasonIron Griffin - Curse of the Sky Basement Prophecy - Basement Prophecy
© DarkScene Metal Magazin