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5651 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
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Cover  
Sodom - In War And Pieces (CD)
Label: SPV
VÖ: 19.11.2010
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Art: Review
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RedStar
RedStar
(243 Reviews)
8.0
Nach einer längeren Wartepause (die mit der Neueinspielung "The Final Sign Of Evil" sowie der DVD "Lords of Depravity" überbrückt wurde) legt das traditionsreiche Ruhrpottkommando Sodom mit "In War And Pieces" seinen 13. Studiolongplayer vor. Unweigerlich drängt sich die Frage auf: Wo(für) stehen Sodom anno 2010? - stand das selbstbetitelte 2006er Album im Vergleich zum Kracher "M-16" doch eher für Stagnation.

"IWAP" beantwortet diese Frage umgehend: Es hat sich grundsätzlich wenig getan im Hause des Trios: Das Album ist ein gewohnt punkig angehauchter Thrasher, der mit z.B. "Hellfire" oder "The Art Of Killing Poetry" Brecher typischster Sodom – Machart, aber auch fette Groove-Riffmonster wie den Openingtrack oder "Through Toxic Veins" beinhaltet. In bester Sodom – Tradition ("Bombenhagel" etc.) findet sich mit dem simplen Mitbrüller "Knarrenheinz" auch ein deutschsprachiger Song auf dem Album.

Bandchef Tom Angelripper schreit sich den Frust und Wut von der Seele, seine Trio-Partner Bernemann (g) und der kongeniale Gerre-Partner Bobby an den Drums brettern ohne Firlefanz und ohne Gefangene zu machen einfach brutal geradeaus.

Zudem erfuhr die Thrash-Fregatte durch die Zusammenarbeit mit dem genrekundigen Erfolgsproduzenten Waldemar Sorychta (Despair, Grip Inc., Enemy Of The Sun) neuen Aufwind, der für Sodom-Verhältnisse neue Maßstäbe im Sound setzt. Das Soundkleid ist insgesamt dynamischer und knallt trocken aus den Boxen. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache schaffen Sodom mit dem neuen Album den Schulterschluß von klassischer Thrash-Tradition und modernem Arrangement und Sound.

Die langgediente German – Thrash – Institution hält also auch 2010 die Versprechungen und erfüllt die Erwartungen der Fans. "In War And Pieces" ist erdig, brutal und so richtig schön geradlinig nach vorne… Sodom eben! Gleichsam als Bonus erfährt das Album durch den W. Sorychta-Sound neue Facetten und dürfte somit nicht nur langgediente SodoManiacs befriedigen, sondern auch das junge Extrem-Metal-Publikum ansprechen. Well Done!

Trackliste
  1. In War And Pieces
  2. Hellfire
  3. Through Toxic Veins
  4. Nothing Counts More Than Blood
  5. Storm Raging Up
  6. Feigned Death Throes
  1. Soul Contraband
  2. God Bless You
  3. The Art Of Killing Poetry
  4. Knarrenheinz
  5. Styptic Parasite
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