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Cover  
Perzonal War - Bloodline (CD)
Label: AFM Records
VÖ: 30.05.2008
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2851 Reviews)
8.0
Die letzten drei Perzonal War Alben waren durchwegs am obersten Level moderner Power/Thrash Güte anzusiedeln und siehe da, während bei "When Times Turn Red" nebst geiler Songs, erstmals leichte Schwächen in Sachen Produktion zu orten waren, liegt bei "Bloodline" wieder alles im grünen Bereich. Wo die Deutschen bei "Different But The Same" und ihrem Überflieger "Faces" noch überdeutlich die altehrwürdige Metallica Genialität von Alben wie "Metallica" und "…And Justice For All" strapazierten, sind sie mittlerweile bombensicher auf ihrem eigenen Weg angekommen und zeigen sich ausgereift und selbstsicherer denn je. Klar werden die Affinitäten zu Hetfield und Co., allein schon aufgrund der fetzigen Riffs, der geilen Gitarrenführung und den mitreisenden Vocals von Metti Zimmer immer präsent bleiben, "Bloodline" klingt aber zu 100% nach Perzonal War und zeigt eine gewachsene und konsequente Band, die schon längst reif für große Aufgaben wäre. Moderne Melodieführung, absolut zeitgemäßes Songwriting und traditionelle Power/Thrash Elemente werden perfekt ineinander verschmolzen und zu einem astreinen Modern Metal Machwerk verbraten. Härte, Energie und hymnische Melodien sind es, die Songs wie den schwer hitverdächtigen Opener "Evolution" (klingt verdammt nach jüngeren Rage), das modern thrashige "Utopia", die absolut Nackentauglichen Midtempokeule "Dead Meaning", ein saftiges "Shred", oder das mit den Kollegen Wiley Arnett (Sacred Reich) und Schmier (Destruction) eingerüttelte "Two Borders" ausmachen und, ebenso wie die abschließende Halbballade "The Same Blood", nicht nur die Fans der Band überzeugen werden.

Perzonal War stellen einmal mehr sehr deutlich klar, dass sie eine der besten und gleichzeitig auch unterbewertetsten Bands unsrer Zeit sind, "Bloodline" schlägt die ideale Brücke zwischen Tradition und Moderne, ist ein nahezu perfektes weltoffenes Modern Thrash Album mit viel Melodie, vielen arschgeilen Riffs, tollen Ideen und einer perfekten Produktion.
Mein Favorit bleibt zwar weiterhin "Faces", Freunde zeitgemäß melodischer Power/Thrash Kunst können hier aber einmal mehr rein gar nix falsch machen.
Trackliste
  1. Evolution
  2. Utopia (featuring Victor Smolski #Rage#)
  3. All sides black
  4. This dead meaning
  5. Two borders (featuring Schmier #Destruction#, Wiley Arnett #Sacred Reich#)
  6. Shred (featuring Gus Chambers #Grip Inc#, Manni Schmidt #Grave Digger#)
  1. Infected Choice
  2. Dying face
  3. New confidence
  4. More than a day
  5. The same blood
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