HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Mob Rules
Beat Reborn

Review
Behemoth
I Loved You At Your Darkest

Review
Obscura
Diluvium

Review
Thorium
Thorium

Review
Heads For The Dead
Serpent’s curse
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Wien 
Berlin 
Bochum 
Bremen 
Dresden 
Essen 
Kiel 
Köln 
Ludwigsburg 
Mannheim 
München 
Oberhausen 
Saarbrücken 
Siegburg 
Weinheim 
Aarburg 
Pratteln 
Prag 
Zlin 
Bratislava 
Zvolen 
Budapest 
Statistics
5796 Reviews
457 Classic Reviews
275 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Stryper - 7 Weeks: Live In America, 2003 (CD)
Label: Fifty-three Five
VÖ: 18.05.2004
Homepage | MySpace | Twitter | Facebook
Art: Review
DarkScene
8.0
Im Herbst 2003 haben sich die "Schwarz/Gelben" zum 20-jährigen Bandjubiläum im Original Line-Up wieder zusammengefunden, um eine Farewell Tour zu absolvieren. Zwischen dem 2. Oktober und dem 19. November spielte man vor über 50.000 Fans insgesamt 38 Shows in den US of A. “7 Weeks: Live In America, 2003” ist nun die akustische Konserve dieser Auftrittsreihe und stellt zugleich die 1. Livescheibe von Stryper dar.

Die Jungs waren in den 80ern eine ganz schön große Nummer (heimsten Gold bzw. Platin Platten in den Staaten ein) und auf vorliegendem Tondokument kredenzt man ein Hit Potpourri quer durch die Schaffensperiode dieser Band, die sich aus dem Fundus ihrer 5 regulären Alben bedient.
Schwerpunkt liegt bei der 86er Scheibe "To Hell With The Devil" (genialer Titel nicht), von der man gleich 7 Stücke spielt (darunter so Knaller wie das Titelstück, "Calling on You", "Free" aber leider auch die oberkitschige Ballade "Honestly"), DIE Bandhymne schlechthin "Soldiers Under Command", das nicht minder superbe "Reach Out", sowie vom Debut ("The Yellow and Black Attack") "Loud'n'Clear" runden diesen Stimmungsmacher ab - auffallend, dass man vom "In God We Trust" Album gar nichts, vom "Against The Law" Release nur "Shining Star" zu hören bekommt.

Trotz des eher peinlichen Schlusses dieser CD ("Winter Wonderland" plus dem abschließenden, 6-minütigen "Closing Prayer" -> da sind dann auch sicher die Bibeln wie Stagediver durch die Luft geflogen) haben es Stryper geschafft, dass 80ies Glam Rock Feeling perfekt einzufangen, es reiht sich (fast) nahtlos Hit an Hit, und zum Schmunzeln gibt’s auf Grund der Ansagen, bzw. der Songtitel auch einiges, tja was soll ich da noch sagen, außer dass dieses Live Dokument das perfektes Sommeralbum ist – macht Spaß, tritt zeitweise sogar ein bisschen „Popo“ und ist somit eine Pflichtveranstaltung für jede ernstzunehmende Glam Rock Party.

Offiziell in Europa (noch) nicht erschienen, ist „7 Weeks: Live in America“ derzeit nur über jede ernstzunehmende Mailorer Firma zu beziehen.

www.stryper.com
Mehr von Stryper
Mob Rules - Beat RebornBehemoth - I Loved You At Your DarkestObscura - DiluviumThorium - ThoriumHeads For The Dead - Serpent’s curseUncle Acid And The Deadbeats - WastelandSaffire - Where The Monsters DwellA Dying Planet - Facing the IncurableNervosa - Victim of Yourself Sweeping Death - In Lucid
© DarkScene Metal Magazin