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Cover  
V.A. - A Tribute To The Beast (CD)
Label: Nuclear Blast
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2823 Reviews)
8.0
Wieder Mal ein neues Tribute Album und wieder Mal ein Tribute an die ultimativen Götter. Abgesehen von der Tatsache, dass mir in den letzten Jahren die Welle an Tribute Scheiben schon ziemlich auf den Senkel geht und Coverversionen mittlerweile im Vergleich zu früheren Jahren, als man sich noch über derartige Single B-Seiten freuen konnte, ziemlich an Reiz verloren haben, wecken bei mir doch vor Allem Maiden Tributes immer noch ein gewisses Interesse. Dass die Alben und Songs von Harris und Co. wohl für jede Band eine gewisse Vorbildfunktion hatten und wohl immer haben werden ist für mich ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, dass keine Band je mehr deren Klasse erreichen wird können.

Die vorliegende Compilation besteht zwar zum Großteil aus bereits veröffentlichten Tracks ist aber eines der besseren Tribute Alben und eine zumindest teilweise recht würdige Huldigung an die größte und genialste Metal Band aller Zeiten.

Die Highlights sind definitiv die bereits bekannten Songs von STEEL PROPHET „The Ides Of March/Purgatory“, das innovative aber eindrucksvolle „Hallowed Be Thy Name“ von CRADLE, die heftige aber starke DARK TRANQUILLITY Version von „22 Acacia Avenue“ und die bereits vom spanischen Tribute Album (wohl eine der besten und liebevollsten Compilations) bekannte halbballadeske Killerversion „The Trooper“ von TIERRA SANTA. Neu und gut hingegen ist die absolut coole CHILDREN OF BODOM Interpretation von „Aces High“.

Die Tracks von SINERGY „The Number Of The Beast“, SONATA ARCTICA „Die With Your Boots On“ oder das „Powerslave“ Remake von DARKANE sind mir ebenfalls neu und gehen im Gegensatz zu den schwachen Beiträgen von RAGE „The Trooper“ und GRAVE DIGGER „Running Free“, als durchwegs akzeptabel durch. Zudem gibt’s ein eher mittelmässiges „Prowler“ von BURDEN OF GRIEF, das wohl eh jedem geläufige „Transylvania“ von ICED EARTH und eine eher lasche Verneigung von OPETH in Form von „Remember Tomorrow“.

Die gewohnten Totalausfälle gibt’s natürlich auch zu vermelden. Hierfür sind in erster Linie das bereits bekannte aber immer noch unerreicht miese „Children Of The Damned“ von THERION, das schreckliche „Stranger In A Strange Land“ von DISBELIEFE und das einfach nur unpassend überflüssige SIX FEET UNDER Geröchel bei „Wrathchid“, verantwortlich.

„A Tribute To The Beast“ ist wie gesagt eine der besten MAIDEN Verherrlichungen und ein absolut unterhaltsames Stück Musik. Hätten Nuclear Blast anstatt der erwähnten Überflüssigversionen noch „Aces High“ von ARCH ENEMY und die geile NOCTURNAL RITES Version von „Wasted Years“ raufgepackt, dann wäre das Teil allerdings noch angenehmer......

So bleibt nur der Schluss, dass derartige Tributes mitunter zwar Spass machen, die Göttergaben von IRON MAIDEN aber eigentlich nicht gecovert werden sollten, da es einfach keinerlei Steigerung zu den Originalen geben kann und diese Perlen für alle Zeiten unerreicht bleiben werden.
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