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Cover  
Masters Of Reality - Flak´N´Flight (CD)
Label: Brownhouse Recordings
VÖ: 2002
Homepage
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2823 Reviews)
6.0
Vorab muss ich gleich mal gestehen, dass ich mich mit dieser allerorts gehuldigten LA Truppe bisher noch nie eingehend befasst und die oft frenetisch abgefeierten Alben von MASTERS OF REALITY bisher maximal ansatzweise zu Ohren bekommen habe.

Somit ist dieser live Mitschnitt eigentlich eh eine ideale Sache um das Spektrum der Mannen um Chriss Goss mal anzuchecken. Was mir da allerdings nach dem abgedrehten Intro in die Leber rockt, is wohl mit das seltsamste, das ich in letzter Zeit vernommen habe. MASTERS OF REALITY sind definitiv eine klassische Rock Combo, mit einem sehr blues- und 70er Had Rock-lasigen Sänger und einer riesen Anzahl an Einflüssen von Gospel bis Hard Rock. Wie gesagt, schwer verdaulich und für Die Hard Metaller wohl von Vornherein unnütz. Tut man sich das Teil öfters an, offenbaren sich aber durchaus einige recht coole Songs in der Schnittmenge aus KYUSS, den DOORS und irgendwelchen Country/Rock Songs vergangener Tage. So geben mir Nummern wie die country/akkustik Ballade "John Brown" oder der hippiemässige doom Rocker "High Noon Amsterdam" zwar nicht den absoluten Kick, locker runterlaufen tun derarte Trümmer aber allemal. Das Urigste und Bemerkenswerteste an dieser Scheibe ist aber zweifellos das absolut club-mässig rüberkommende live feeling und die performance der Truppe, die fast in jeder Nummer lässig locker vor sich hinjammed und so fast ein feeling erzeugt, wie man es von den geilen live Scheiben der DOORS kennt. Viel mehr Überzeugendes gibt´s für mich allerdings nicht und somit wandert auch diese Scheibe eher unbemerkt ins Regal...

MASTERS OF REALITY sind musikalisch absolut stark, haben einen aussergewöhnlichen Sänger am Start und werden ihre Fans mit "Flak`N`Flight" sicher begeistern. Cool und eigenständig ist der Sound allemal, ein Blockbuster wird die Scheibe bei mir allerdings nicht gerade werden, da mir die Sache im Endeffekt doch zu wenig auf den Punkt kommt und es in jeder einzelnen von der Band angekratzten Sparte einfach bessere Scheiben als Alternative gibt.
Trackliste
  1. Opening ("The Ballad Of Jody Frosty")
  2. Deep In The Hole
  3. Third Man On The Moon
  4. Why The Fly?
  5. Time To Burn
  6. The Blue Garden
  7. Rabbit One
  1. Also Ran Song
  2. John Brown
  3. 100 Years (Of Tears On The Wind)
  4. High Noon Amsterdam
  5. She Got Me (When She Got Her Dress On)
  6. Cretin Hop
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