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Musikindustrie - Yu Rock: Eine Geschichte zum Rock und Metal Jugoslawiens
Musikindustrie - Yu Rock: Eine Geschichte zum Rock und Metal Jugoslawiens  
Rock und Metal in (ex) Jugoslawien:

Was genau macht Osteuropa so interessant, wenn man sich die vielen mehr oder weniger namhaften, sehr guten Bands aus den USA, aber auch
aus Rest-Europa anhören könnte?
Thunderstryker
Thunderstryker
(1 Specials)
Yu Rock: Eine kleine Geschichte zum Rock und Metal Jugoslawiens - Part 1

Oft wirkt es selbst für Szenekenner und Sammler befremdlich, wenn sich Vertreter des kleinen, aber informierten Kerns der osteuropäischen Metalszene zu Wort melden, völlig obskure, vielleicht in einem von 11 Personen besetzten Kreis aus Kennern wenigstens nicht unbekannte Platten loben und Bands mit unaussprechlichen Namen in ihre Alltime-Top 10 hieven. Was genau macht Osteuropa so interessant, wenn man sich die vielen mehr oder weniger namhaften, sehr guten Bands aus den USA, aber auch aus den heimischeren Gefilden Deutschlands, Frankreichs oder Großbritanniens anhören könnte?

Ohne Deutungshoheit über die vielschichtige und sehr individuell besetzte Osteuropa-Szene erlangen zu wollen, hier einige Erklärungsansätze: Der historische Wert des Rock und Heavy Metal osteuropäischer Staaten ist ein ganz anderer als "im Westen". Ja, der Aufstieg der härteren Musik ist auch dort spannend, ob nun in Liverpool oder im Ruhrpott. Ja, auch hier hatte die Musik mit gesellschaftlicher Ächtung zu kämpfen; wie oft wird vom 80er-Kid, das "seine" Musik aufdreht und die konservativen Eltern zum Durchdrehen bringt, erzählt und romantisiert. Eine andere Qualität dieses kulturellen Durchsetzens, man möchte in einigen Staaten fast schon von einem kleinen Kampf sprechen, findet sich aber nicht in den vergleichsweise gut gebildeten westlichen und von der Infrastruktur und dem Kontakt mit anderen Kulturen eher gereiften Gesellschaften, sondern in Ländern wie Ungarn, Polen und eben Jugoslawien, deren gesellschaftliche Struktur, restriktive Politik, gesellschaftliche Ressentiments gegenüber bestimmten neuen Einflüssen und nicht zuletzt auch Armut und andere demographische Fakten das Etablieren harter Musik erschwerten.



Jugoslawien weist eine in jeder Hinsicht besondere Geschichte der musikalischen Entwicklung vor und sie geht einher mit der Geschichte seiner sechs, zu Beginn gar nur fünf, Teilrepubliken. Das Wohlstandsgefälle und die Orientierung an Resteuropa hätten unterschiedlicher nicht sein können; während Slowenien und Kroatien (mit Ausnahme Slawoniens und seiner serbischen Mehrheit) sich historisch über seine Wurzeln in "Österreich-Ungarn" an einer christlichen, architektonisch moderneren und fortschrittlichen Lebenswelt orientierten und auch heute noch unter den Völkern des Balkans als "Europeasci" verschrien werden, lag Serbien, Montenegro und den serbischen Mehrheiten in Bosnien eher an eigenen Traditionen und der eigenen Werdung in der Geschichte. Bosnien, in seiner Heterogenität ohne Mehrheiten, beschreitet zu jeder Zeit einen Sonderweg zwischen Islam, serbischem Kulturgedanken und des eingangs genannten europäischen Weges der Kroaten.

Die Voraussetzungen für ein extensives Kulturleben waren trotz unglaublichen Wirtschaftswachstums von an die 15% in den 50er-und frühen 60er-Jahren und den zeitweisen Weltrekorden in der Besserung der Schwerindustrie (noch vor Japan!) eher schlecht; man bewegte sich immer noch in einer Liga mit Albanien und Portugal. Die Bevölkerungsstruktur war rural wie in kaum einem anderen Land und trotz des Zuzugs in die Städte (auch verordnet durch Titos Kommunisten) sank der Anteil des Bauerntums zwischen 1945 und 1965 von 75% auf immer noch 57%. Es war auch zwischen dieser Zeit, dass sich jugoslawische Sänger erstmals aufstellten, vom volkstümlichen Schlager umzusteigen und erstmals auch Lieder von Chubby Checker und anderen frühen Rock'n'Roll-Größen in die Landessprachen zu übersetzen. Das Konzerterlebnis fand viel öfter auf dem Land statt und wie Petar Jelic es später sagte, war es viel gewöhnlicher, vor 10 Leuten, noch dazu aus der gleichen Zadruga (eine Art Hausgenossenschaft aus vorangegangenen Jahrhunderten), zu spielen, als in prall gefüllten Hallen.



Ohnehin ist das Phänomen der Stokavischen Dialekte sehr wichtig, um den jugoslawischen Sonderweg zu verstehen. Zählt der Balkan heute rund 100 Millionen Einwohner mit etwa einem Drittel Stokavischsprachigen, die sich aufteilen in die Sprecher des Serbokroatischen, Montenegrinischen und Makedonischen, suchte man im zweiten Jugoslawien (1945 bis etwa 1991) zwar einen gemeinsamen Sprachgrundstein, wollte aber die Grenzen der Föderation nicht verwischen, um die Fehler des ersten Jugoslawien nicht zu wiederholen. Kurz gesagt: Serbokroatisch und Slowenisch waren auch vor dem in seiner Wichtigkeit bekannten Englisch weit populärer, als Raison d'etre der Republik und des Slawentums. So kam es, dass ausländische Musik erst dann wirklich Fuß fasste, wenn sie in die Landessprache(n) übersetzt wurde.

Hier beginnt die erste Welle des jugoslawischen Rocks, der sinnlicherweise Yu Rock genannt wird. Dorde Marjanovic überwand als erster Musiker das Liedermachertum und den Schlager, um den Rock'n'Roll an die Südslawen heranzutragen; wohlgemerkt fast fünf Jahre vor den Rolling Stones in "ihrem" Revier. Die sich hartnäckig haltende Behauptung, osteuropäischer Rock und Metal wären eine Adaption ihrer westlichen Vorläufer, ist zum Teil eine Legende. Die Grupa 220, die erste tatsächlich in der härteren Musik zu verordnende Band, trat Ende der 60er noch vor etwa Deep Purple in Erscheinung. Nichtsdestotrotz spielte der Entwicklung zu Gute, dass Jugoslawien als einziges osteuropäisches Land nicht nur Reisefreiheit besaß, sondern auch mehr oder weniger offen Kritik am Regime duldete. Hatte Tito 1948 noch Stalinisten nach dem Bruch mit der SU in Arbeitslager gesteckt, waren schon Ende der '50er die meisten Interventionen in die Meinungskultur gebrochen. Ob es an bürokratischer Schwerfälligkeit lag, ist bis heute umstritten; zumindest konnte keine Fernsehsendung, keine Musik und keine Idee vor der Veröffentlichung verboten werden; erst im Nachhinein war dies möglich und geschah auch meist nur bei schweren Nationalismen, die den jugoslawischen Staat in seinem Ganzen in Frage stellten.



Einen besonderen Punkt auf der Timeline nimmt die "schwarze Welle" ein, die, ausgerechnet 1968, quasi als Gegenstück zu den Studentenbewegungen in Westeuropa, den sozialistischen und Selbstverwaltungs-Gedanken in Frage stellte und das Tor für die "wilde Jugend" öffnete. Hier etwa beginnt die Geschichte der großen Bands des Yu Rock und wieder machen sich die Eigenheiten der Teilrepubliken bemerkbar. Die Kulturschmiede Bosnien, ausgerechnet das zu knapp 40% islamische Land im Bunde, bietet die größten Bands mit den größten Innovationen an; begonnen bei Bijelo Dugme (Weißer Knopf) unter Goran Bregovic, der später für seine Verschmelzung von Rock mit volkstümlichen Klängen als der größte Musiker Jugoslawiens gewürdigt werden wird, bis später zu Divlje Jagode (Wilde Erdbeeren), die für viele die Institution des Heavy Metals am Balkan sind. Belgrad fährt Riblja Corba auf, eine Rock'n'Roll-Gruppe, die viele Eigenheiten ihres Landes besingt und in ihre Songstrukturen aufnimmt; Skopje kommt mit Leb i Sol (Brot und Salz) daher, die einen ganz ähnlich eigenen Kurs fahren, während wiederum Zagreb mit Azra das virtuose Gegenstück zu den Beatles anbietet. Retrospektiv heiliggesprochen wird die Yu Grupa, die auf ihren vier Alben alle Einflüsse vereint. Lustigerweise wollten die Musiker unter dem Namen Grupa Tito antreten, was der kommunistischen Partei dann aber doch einen Schritt zu weit ging. Den Gegenpart zu Yes und der Canterbury-Bewegung übernehmen in diesem Raum Smak.
So wird kein musikalisches Feld wird unangetastet gelassen und letztlich hat kein osteuropäisches Land eine derartige Vielfalt zu bieten, wie Jugoslawien in den '70ern und '80ern.



Insgesamt wächst die Yu Rock-Szene exponentiell an. Gibt es im Jahr 1970 etwa 1000 Rockgruppen im ganzen Land, sind es 1982 schon 3000 und 1985 gar 5000. Um den Sammlern den Angstschweiß aus dem Gesicht zu wischen: nur die wenigsten haben es zu einem Plattenvertrag und noch weniger zu Alben gebracht. Eine Entwicklung der Bands ist schnell zu erkennen und sie geht einher mit den Entwicklungen im Staat. Standen die '60er und frühen '70er noch im Zeichen des Aufschwungs, sangen die Bands vorrangig über die Proslave (Feiern) und die Zurice (die Mädchen), geht es nach der Ölkrise 1973 erst langsam und nach dem Tode Titos 1980 steil bergab. Zwischen 1980 und 1985 verlieren die Jugoslawen über Inflation die Hälfte ihres Einkommens. Im Vordergrund der Texte stehen nun apokalyptische Visionen und Provokanz, bis hin zu regelrechten Nationalismen. Elektricni Orgazam, Partibrejkers und erst recht Heavy Metal-Gruppen wie Crna Udovica entfernen sich von den textlichen Klassikern und beginnen, das sozialistische System, dessen Selbstverwaltung mittlerweile zum Schimpfwort geraten ist, direkt oder indirekt zu kritisieren und Szenarien des Untergangs zu dichten. Damit liegen sie auf einer Linie mit der Bevölkerung, die gerade in den '80ern rege Zukunftsängste entwickelt. Jugoslawien hat nicht als einziges sozialistisches Land die Trends von der Schwerindustrie auf die Dienstleistungsgesellschaft und erste Computer verschlafen, aber es politisiert die negativen Folgen anders.

Statt dass das System stellvertretend für die Krise steht, werden Ereignisse und Differenzen nun politisch ethnisiert. Es gibt immer weniger Interaktion zwischen den Völkern der mittlerweile teils konföderativen Republik; während Serben und Kroaten anfangs der '80er noch den meisten Kontakt pflegen, bröckelt es schon zwischen Ersteren und Slowenen und an Kontakt zwischen Kosovaren und Serben ist nach den Aufständen 1981 kaum noch zu denken. Touren von Bijelo Dugme verkaufen sich nach wie vor gut, aber der Underground, etwa Pergament, Zuta Minuta und vor Allem Legija, denen kroatischer Nationalismus nicht nur des Namens nach nachgeflüstert wird, kommt kaum mehr über die jeweiligen Landesgrenzen. Hier bildet sich eine Nische, die besonders nach den Balkankriegen von Bands gefüllt wird, die gerade oder nur "ihre" Ethnie ansprechen wollen. Die größte dieser Art sind die Kroaten um Marko Perkovic in der Band Thompson, die all die Symbolträchtigkeit vereinen, die letztlich die Dimension der Kriege in Ex-Jugoslawien verschärften: Ein Bandleader, der fast 1000 Tage an der Front diente, seine Stellung nie aufgeben musste und mit Ustasa-Symboliken kokketiert, dabei aber nicht über das Maß hinausgeht, das Anfang der '90er zur Normalität wurde: Franjo Tudjman, der Präsident der kroatischen Unabhängigkeitskriege, ein Geschichtsrevisionist und Antisemit; die kroatische Flagge ein vom USK (1941-1945) missbrauchtes Symbol, die Umbenennung von Straßennamen zu Ehren von Serben-Hassern, etc. Dass die Band Thompson musikalisch mit zum Besten gehört, was Kroatien seit den 80ern zu bieten hat, macht die Sache nicht einfacher. Die serbische Szene kann sich von solchen Tendenzen fast freisprechen, da die meisten Revisionisten sich in der Schlager-und Volkslieder-Szene wiederfinden.



Die '90er sind dann naturgemäß das Ende der Yu Rock-Szene. Mit der Loslösung Sloweniens und Kroatiens von Jugoslawien und den einsetzenden Kriegen, auch in Bosnien, stirbt die Szene wortwörtlich einen schnellen Tod. Es gibt zwischen 1991 und 1995 nicht ein einziges Album, das über die jeweiligen Landesgrenzen hinaus Bekanntheit erlangt und viele vielversprechende Bands wie Demoniac lösen sich still auf. Seitdem hat sich die Szene nicht mehr erholt; selten wird im Ex-jugoslawischen Raum ein auch in Deutschland wahrgenommenes Album veröffentlicht und noch seltener handelt es sich dabei um ein Rock/Metal-Album. Stellvertretend dafür steht die Wiedergeburt von Yu Grupa oder Teska Industrija, die in den '70ern riesige Erfolge feierten und deren neue Alben kaum jemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Das vielgerühmte Label "Jugoton" löst sich mit dem Staat auf und geht in die kroatischen One Records über, die heute mehr oder weniger das Monopol über die musikalische Vergangenheit in Jugoslawien halten, freilich ohne sie zu pflegen, wie es hiesige Labels tun.



Wenige Bands haben seither auf den inneren Balkan aufmerksam gemacht; da wären etwa Alogia, die in einer Mischung aus phantastischen Geschichten und serbophilen Texten zu den Klängen von Stratovarius und Rhapsody wirklich gute Alben veröffentlichten, Hellcats, die slowenischen Schönheiten, deren Debütalbum einen echten Fortschritt im unterbesetzten Female Fronted-Metal dieser Staaten bildet, oder aber auch einige Highlights gealterter Legenden wie Alen Islamovic (Bijelo Dugme, Divlje Jagode), der etwa mit seiner Single "Heroin" und der Kooperation mit Indira Radic für Aufsehen sorgte. Der eine große Impuls bleibt aber aus und es scheint, dass die Aufbruchstimmung der '60er und '70er Jahre unwiederbringlich fehlt. Eine explizite und ernst zu nehmende Yu Rock-Sammlerszene gibt es nicht und auch eine Archivierung ist sehr rar. Die einzige Ausnahme bildet Petar Janjatovic's "Yu Rock Enciklopedija", die eine sehr detaillierte Listung der meisten Veröffentlichungen darstellt und auch Obskuritäten wie Rambo Amadeus nicht außen vor lässt. Leider ist die mittlerweile vierte Auflage ausschließlich im Serbokroatischen erhältlich. Im deutschen Raum orientieren sich viele Sammler an Stefan Riermeiers Heavy Metal aus Osteuropa, das sich aber an seiner Aufgabe, die Hälfte des Kontinents abzudecken, übernimmt und auch mehr ein nettes Nachschlagwerk für Börsengänge darstellt. Die meisten Plattenläden für Yu Rock-Freunde findet man in Belgrad, während die anderen Hauptstädte fast schon eine tote Zone bilden; Sarajevo hat keinen einzigen dieser Art und Zagreb stellt mehr auf "West-Musik" um. Tatsächlich kann man in kleineren Städten wie Novi Sad oder Mostar, sowie auf diversen Lokalmärkten viele Überraschungen entdecken, aber ein Ballungszentrum gibt es nicht (mehr).

Teil 2 der Serie zum Yu Rock geht etwas weg vom historischen Rahmen und wird sich mit einigen der größten Alben Jugoslawiens beschäftigen...
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