HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
God Dethroned
The World Ablaze

Review
Avatar
Avatar Country

Review
Decapitated
Anticult

Review
Sons Of Sounds
Into The Sun

Review
Warrior Soul
Back On The Lash
Upcoming Live
Innsbruck 
Wien 
Berlin 
Bochum 
Bremen 
Burglengenfeld 
Dresden 
Essen 
Frankfurt am Main 
Hamburg 
Kaiserslautern 
Köln 
Lichtenfels 
Memmingen 
München 
Oberhausen 
Siegburg 
Stuttgart 
Wiesbaden 
Wuppertal 
Oberentfelden 
Pratteln 
Zürich 
Mailand 
Rom 
Trezzo sull'Adda (Mailand) 
Brno 
Prag 
Zlin 
Bratislava 
Ljubljana 
Budapest 
Statistics
5634 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Life Of Agony - A Place Where Theres No More Pain (CD)
Label: Napalm Records
VÖ: 28.04.2017
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2796 Reviews)
8.0
12 Jahre nach "Broken Valley" erscheint sie also endlich, die neue, mittlerweile fünfte Life Of Agony im "River Runs Red"-Original-Line-Up und laut Rolling-Stone-Mag ist sie eine der meist erwarteten Scheiben des Jahres 2017.

Lange dauert es zum Glück nicht, bis man der neuen LOA wohlwollend zunicken kann.
Mit dem "Frau" vorm Caputo kann ich mich zwar immer noch nicht anfreunden, stimmlich brennt am Life Of Agony Comeback "A Place Where There's No More Pain" aber erwartungsgemäß gar nichts an. Der Sound ist megafett, Keith, sorry Mrs. "Transgender" Mina Caputo singt weltklasse wie man es kennt. Weniger melancholisch als auf Referenzalben wie "Ugly" und "River Runs Red", aber kraftvoll, charismatisch und fett. Die Songs sind auch richtig gut. Auch hier wurde die Schwermut etwas reduziert. Das Resultat sind fett riffende und amtlich produzierte Crossover-Metal Songs mit Alternative- und Doom Touch.

Wer Alice In Chains und die Deftones liebt, der kann auch als Quereinsteiger problemlos zu Life Of Agony finden. Alte Fans entdecken bewährte Trademarks in zeitgemäßer, erwachsener Hülle und in starken Songs wie "Meet My Maker", "Right This Wrong", "Song For The Abused" oder das coole "World Gone Mad". So machen Life Of Agony richtig Spaß und schüren die Vorfreude auf die anstehende Tour. Fette Grooves, cooles Songwriting und einige verdammt große Rock-Melodien, dominieren das Comeback. Die Leidenschaft und die Seele, die Life Of Agony immer schon unverkennbar gemacht und ausgezeichnet haben, sind immer noch präsent. Die Aggression ist ebenso wie die Schwermut etwas reduziert, die Gitarren pfeffern aber ebenso ordentlich, wie LOA auch ausreichend Emotion in ihre neuen Songs gepackt haben. Alles ist zwar nicht Gold und den Direktvergleich mit den eingangs genannten Meilensteinen kann "A Place Where There's No More Pain" wohl auch nicht antreten. Mit dem weitgehend laschen "Soul Searching Sun" und dem etwas trocken geratenen "Broken Valley" kann das Life Of Agony-Comeback aber nicht zuletzt ob seiner Frische und Energie ganz locker mithalten.

"A Place Where There's No More Pain" ist ein verdammt cooles, modernes Crossover-Metal Album und ein wohltuender Lichtblick im Sumpf all der höchst langweiligen "Chains & Leather"-Plagiate unserer Zeit, die weitgehend über Wert hochstilisiert werden, weil sie eben "fast" so gut klingen, wie ihre Vorbilder, die wir eh schon alle kennen.
Welcome back again!

Trackliste
  1. Meet My Maker
  2. Right This Wrong
  3. A Place Where There’s No More Pain
  4. Dead Speak Kindly
  5. A New Low
  1. World Gone Mad
  2. Bag Of Bones
  3. Walking Catastrophe
  4. Song For The Abused
  5. Little Spots Of You
Mehr von Life Of Agony
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
God Dethroned - The World AblazeAvatar - Avatar CountryDecapitated - AnticultSons Of Sounds - Into The SunWarrior Soul - Back On The LashBelow - Upon A Pale HorseDisbelief - The Symbol Of DeathPretty Boy Floyd - Public Enemies Souls Demise - Angels Of DarknessAmplifier - Trippin` With Dr. Faustus
© DarkScene Metal Magazin