HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Adrenaline Mob
We The People

Review
Kings Will Fall
Thrash Force One

Review
Destruction
Thrash Anthems II

Review
Cripper
Follow Me: Kill!

Review
Galactic Cowboys
Long Way Back to the Moon
Upcoming Live
Wien 
Erfurt 
Geiselwind 
Hamburg 
Kiel 
Mannheim 
München 
Obertraubling (Regensburg) 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Pratteln 
Statistics
5613 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
The Doomsday Kingdom - Never Machine (EP)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 25.11.2016
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2787 Reviews)
Keine Wertung
"Welcome to The Doomsday Kingdom, welcome to the catacombs!"

Während wir alle neuen Outputs von Avatarium und Candlemass entgegen lechzen, veröffentlich Mastermind Leif Edling zum Ende des Jahres seine The Doomsday Kingdom EP. Das Material wird manchem schon bekannt sein, da die Songs bereits als Demo durch die Szene kursieren. Erschaffen hat Edling The Doomsday Kingdom während seiner schwierigen Burn-Out-Phase im Jahre 2015 und als Musiker hat er sich allesamt Hochkaräter ins Boot geholt. Die Vocals steuert Wolf Röhre Niklas Stalvind bei, die Gitarre bedient Ausnahmekönner Marcus Jindell (Avatarium, ex-Evergrey/Royal Hunt und an den Drums sitzt Andreas Johansson (u.a. Rob Rock, Narnia, Royal Hunt) .

Musikalisch wühlen The Doomsday Kingdom tief in der Doom- aber auch Epic-Metal Historie. Wer die Arbeit von Krux, Abstract Algebra oder eben Candlemass kennt, der weiß was ihn erwartet. Die Gitarren sind tief auf 70er Jahre gestimmt, der Sound klingt klassisch und rau. "Never Machine" erinnert stellenweise an die Candlemass-Ära der späten 90er Jahre und verneigt sich dabei tief vorm Schaffen der Black Sabbath-Originale. Niklas Stalvind macht seine Sache erwartet großartig. Er agiert kratzig, betörend und beschwörend zugleich und setzt die vier überlangen, durch und durch düsteren, Horrorgeschichten perfekt in Szene. Einen gewissen Wolf-, aber auch Mercyful Fate Charme werden die Kompositionen durch sein charismatisches Wirken natürlich nicht los, vielleicht soll es aber auch genau so sein. So zeigen sich der Titelsong und das episch angelegte "The Sceptre" nicht vom ersten Anblick an perfekt und einfach, aber dennoch elegisch und einprägsam. Nostalgischer, hippiesker und kompakter klingt "Zodiac City" mit seiner halb-balladesken British-Doom Note. Die finale Ballade "The Whispering" bedingt dann die 80er Jahre des Epic-Metal Gemeinde endgültig vollmundig und mit völlig unkitschigem Barock-flair. Gerade bei den letzten beiden Tracks darf ruhig auch der Name Manilla Road genannt werden.

The Doomsday Kingdom sind nicht die nächste Sensation Marke Avatarium, aber sie sind das nächste, vollwertige Eisen aus dem Hause Leif Edling und wer die Historie dieses schwedischen Ausnahmemusikers ebenso bedingungslos verfolgt wie meine Wenigkeit, der wird auch mit "Never Machine" seine dunklen Stunden der Schönheit erleben.
Die letzte Worte gehören Mr. Edling

"The album is almost done now. A few more tweaks, mastering and it is finished! The mighty DOOMSDAY KINGDOM album will be released in march 2017 on NB!"

Trackliste
  1. Never Machine
  2. The Sceptre
  1. Zodiac City
  2. The Whispering
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Adrenaline Mob - We The PeopleKings Will Fall - Thrash Force OneDestruction - Thrash Anthems IICripper - Follow Me: Kill!Galactic Cowboys - Long Way Back to the MoonWitchery - I Am LegionMarilyn Manson - Heaven Upside DownWitherfall - Nocturnes And RequiemsSteelpreacher - Drinking With The DevilVessel Of Light - Same
© DarkScene Metal Magazin