HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Cripper
Follow Me: Kill!

Review
Galactic Cowboys
Long Way Back to the Moon

Review
Witchery
I Am Legion

Review
Marilyn Manson
Heaven Upside Down

Review
Witherfall
Nocturnes And Requiems
Statistics
5611 Reviews
456 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Denner/Shermann - Masters Of Evil (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 24.06.2016
Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Werner
Werner
(952 Reviews)
8.0
Stilistisch sind sich die beiden Saitenhexer Michael Denner und Hank Sherman erwartungsgemäß treu geblieben, wann man die Vorjahres-E.P. mit dem nun vorliegenden Debütalbum zu Vergleiche zieht – das dürfte allerdings niemanden groß überraschen, gilt ja weiterhin die Intention, den Spirit namens Mercyful Fate ins Hier und Jetzt zu transferieren. Die sehr positiven Resonanzen von Fans und Presse drängten das Quintett buchstäblich dazu, in Form von "Masters Of Evil" schnell nachzulegen, was kein Problem war, denn diesem Axt-Tandem gehen meisterliche Riffs bzw. knackige Arrangements scheinbar nie aus.

Doch es wäre unfair, die restlichen Musiker einfach hinten anzustellen. Lungenwunder Sean Peck (Cage), Schießbudenchef Snowy Shaw (ex- usw. usf. ....) sowie Bassist Marc Grabowski (Demonica) bürgen nämlich dank ihrer Fähigkeiten für diese spezielle Würze, welche ein gewöhnliches Heavy Metal Album von einem außergewöhnlichem unterscheidet. So strotzen die acht Tracks vor unbändiger Kraft und Substanz, dicht umhüllt von einem okkulten Schleier. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass das aktuelle Songmaterial nochmals ausgefeilter wirkt und seine Ohrwurmqualität aus allen Poren sprießt. Obschon bei "Masters Of Evil" jetzt kein Hitfeuerwerk im Eigentlichen erwartet werden darf, sind es insbesondere Stücke wie "Angel’s Blood", "Son Of Satan", "Pentagram And The Cross" (sensationell!) und "Masters Of Evil", welche diesem Attribut wegen ihren zwingenden Hooklines und mächtigen Refrains recht nahe kommen.

Das noch deutlicher an den Mercyful Fate Klassiker "Don’t Break The Oath" angelehnte Artwork (Thomas Holm) und der leicht nostalgisch gestylte Sound mögen für manchem weitere Anlässe sein, "Masters Of Evil" unbedacht zu umgehen, ich jedoch behaupte, dass es ansonsten wenig vernünftige Ersatzdrogen in dieser Nische gibt, um die Zeit für ein künftiges Werk der bzw. „des“ Protagonisten zu überbrücken, denn jenem scheint es mit remasterten Wiederveröffentlichungen und diversen Festivalauftritten nicht besonders schlecht zu gehen.

Trackliste
  1. Angels Blood
  2. Son Of Satan
  3. The Wolf Feeds At Night
  4. Pentagram And The Cross
  1. Masters Of Evil
  2. Servants Of Dragon
  3. Escape From Hell
  4. The Baroness
Mehr von Denner/Shermann
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Cripper - Follow Me: Kill!Galactic Cowboys - Long Way Back to the MoonWitchery - I Am LegionMarilyn Manson - Heaven Upside DownWitherfall - Nocturnes And RequiemsSteelpreacher - Drinking With The DevilVessel Of Light - SameMoonspell - 1755The Black Dahlia Murder - NightbringersCrom - When Northmen Die
© DarkScene Metal Magazin