HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Adrenaline Mob
We The People

Review
Kings Will Fall
Thrash Force One

Review
Destruction
Thrash Anthems II

Review
Cripper
Follow Me: Kill!

Review
Galactic Cowboys
Long Way Back to the Moon
Upcoming Live
Wien 
Erfurt 
Geiselwind 
Hamburg 
Kiel 
Mannheim 
München 
Obertraubling (Regensburg) 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Pratteln 
Statistics
5613 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Lonewolf - The Heathen Dawn (CD)
Label: Massacre Records
VÖ: 20.05.2016
MySpace | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2787 Reviews)
6.0
"He's a lonewolf, furious and castaway
Yes, he's a lonewolf
And he's on the prowl again"


So hat's Rock N Rolfi in einem von vielen unsterblichen "Blazon Stone"-Klassikern geschmettert. Damals war die Welt noch in Ordnung, Running Wild waren eine verlässliche Konstante und die Speerspitze des German Metal! Das ist lang vorbei, wir lieben Rolf und seine Klassiker zwar immer noch und all das, obwohl er sich in den letzten Jahren musikalisch zu einer Persiflage seiner selbst verunstaltet hat. Was hat das nun nochmal mit Lonewolf zu tun? Naja, zielgenauer als die Franzosen es nun auch auf ihrem mittlerweile achten, fett produzierten und mit starkem Artwork veredelten Album tun, kann man sich wohl kaum zwischen Running Wild und Grave Digger positionieren. Die Franzmänner klingen trotz mancher Sabaton-Beigabe immer noch deutscher als manche Deutschen und bleiben ihrer True-Metal Schiffsroute dabei absolut treu. Lonewolf gehen auf "The Heathen Dawn" keinerlei Kompromisse ein. Hymnische Gitarrenläufe, mehrstimmige Refrains, polternde Rhythmen und knackige Riffs bedienen die True-Metal Kundschaft mit Bravour und daran, dass Songs wie "Keeper Of The Underworld", "Rise To Victory" oder der gute Titeltrack kleine Genre-Hymnen für die unkaputtbare True-Metal-Gemeinde sind, ändert auch manch brutal schiefe Gesangslinie oder die teils gar arg platte Gesinnung wenig. Ebenso wenig wie an der Tatsache, dass die Grenobler zeitlebens in der zweiten Liga spielen und die Ideale der Glanzzeiten ihrer Vorbilder immer ein Wunschtraum bleiben werden.

Vielmehr muss ich hier nicht wiederkäuen: "Love it, or hate it!"

Trackliste
  1. A Call to Wolfes
  2. Wolfsblut
  3. Demon's Fire
  4. Keeper of the Underwolrd
  5. When the Angels Fall
  6. Until the End
  1. Rise to Victory
  2. Heathen Dawn
  3. Into the Blizzard
  4. The Birth of a Nation
  5. Song for the Fallen
Mehr von Lonewolf
Reviews
17.04.2012: Army Of The Damned (Review)
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Adrenaline Mob - We The PeopleKings Will Fall - Thrash Force OneDestruction - Thrash Anthems IICripper - Follow Me: Kill!Galactic Cowboys - Long Way Back to the MoonWitchery - I Am LegionMarilyn Manson - Heaven Upside DownWitherfall - Nocturnes And RequiemsSteelpreacher - Drinking With The DevilVessel Of Light - Same
© DarkScene Metal Magazin