HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Sideburn
#Eight

Review
Long Distance Calling
Boundless

Interview
Double Crush Syndrome

Review
Visigoth
Conquerors Oath

Review
Lynch Mob
The Brotherhood
Upcoming Live
Dornbirn 
Graz 
Innsbruck 
Lenzing 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Essen 
Glauchau 
Hannover 
Leipzig 
Mannheim 
München 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Pratteln 
Vevey 
Brescia 
Mailand 
Rom 
Prag 
Zlin 
Budapest 
Statistics
5650 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Soto - DIVAK (CD)
Label: e-a-r Music
VÖ: 01.04.2016
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2798 Reviews)
7.0
Soto stehn am Gas. Nur 14 Monate nach dem sehr guten "Inside The Vertigo" Debüt der Band um Jeff Scott Soto, steht bereits "Divak" vor der Tür. Die Marschroute ist ähnlich wie beim Debüt. Modern gearteter Hard Rock und Melodic Metal im Stile von Harem Scarem und Konsorten steht am Marschbefehl und ist der knackig eingängige Opener "The Weight Of The World" noch sozusagen im Wohlfühlkorsett für die Stammklientel von Jeff gefangen, darf bereits bei "Freak Show" die moderne Crossoverkante mitmischen. Die Grundrezeptur der Songs würde natürlich auch ohne diese Spielereien und im klassischen AOR oder Hard Rock Gewand funktionieren, Soto wollen aber betont kantig, heavy und ungebügelt klingen. Das ist wohl auch gut so, auch wenn den meisten Songs trotz guter Ansätze die letzte Kondition für den absoluten Killerinstinkt fehlt. Das macht aber nichts. Zu locker und lässig lassen sich starke Nummern wie "Paranoia", "Awakened", ein stampfendes "Sucker Punch" oder das sentimental balladeske "In My Darkest Hour" anhören und genau diese guten Momente von "Divak" stehen so fest in der knackige produzierten Brandung, dass sie auch über schwache Phasen wie "Cyber Masquerade", "Fall From Grace" oder "Time" hinwegsehen lassen.

"Divak" ist ein cooles Crossover Melodic Rock Album, das mit guten Melodien, großartigen Vocals, knackiger Härte, lässigen Grooves und einigen feinen Ideen richtig Spass macht. Ein richtiger Knaller ist Soto mit ihrem Zweitgeborenen letztendlich zwar nicht gelungen, gut anzuhören ist der fesch verpackte Rundling aber dennoch.

Trackliste
  1. DIVAK (Intro)
  2. Weight Of The World
  3. FreakShow
  4. Paranoia
  5. Unblame
  6. Cyber Masquerade
  7. In My Darkest Hour
  1. Forgotten
  2. SuckerPunch
  3. Time
  4. Misfired
  5. The Fall From Grace
  6. Awakened
Mehr von Soto
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Sideburn - #EightLong Distance Calling - BoundlessVisigoth - Conquerors OathLynch Mob - The BrotherhoodBlack Label Society - Grimmest HitsThe Quill - Born From FireTribulation - Down BelowAnnihilator - For The DementedMagnum - Lost on the Road to EternityMindpatrol - Vulture City
© DarkScene Metal Magazin