HomeNewsReviewsBerichteKonzertdatenCommunityLinks
NeuheitenClassicsUnsignedArchiv ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
One Desire
One Desire

Review
Sainted Sinners
Sainted Sinners

Review
King Of Asgard
:Taudr:

Review
Ras Dawn
From The Vile Catacombs

Review
Soen
Lykaia
Statistics
5466 Reviews
453 Classic Reviews
271 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Hellyeah - Band Of Brothers (CD)
Label: EMI
VÖ: 13.07.2012
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2721 Reviews)
8.5
Vinnie Paul und seine vier texanischen Kumples sind zurück und legen mit "Band Of Brothers" den Nachfolger zum extrem geilen "Stampede" T-Bone Steak (zum Review) auf den Grill. Auch am dritten Album trieft das Fett vom Rost, als ob es kein Morgen gäbe. Mit Bier und Whiskey übergossenes, totes Rind hat Proteine, gibt Kraft und schmeckt. Es ist einmal mehr ein absolutes Männeralbum, das uns Hellyeah für sommerliche Grillagen zur Seite stellen, und das schönste daran ist, dass diese Band mit ihrem großartigen Frontschwein Chad Gray nicht nur den perfekten Anführer gefunden hat, sondern auch in Sachen Produktion, Sound und vor allem Charisma mehr denn je an die Höchstphase von Pantera angenähert hat.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass "Band Of Brothers" das "metallischste" der bisherigen Hellyeah Koteletts ist, was bereits die brachiale Einstiegsdreierwatschn überdeutlich macht. "War In Me" ist ein monströs wütender Groover, "Rage Burn" ein marschierender Midtemporifforkan und der Titeltrack ein, wie direkt von "Vulgar Display Of Power" (zum Classic) augespucktes Muskelpaket, bei dem allein die melodischen Gesangslinien und der harmonische Refrain daran erinnern, dass wir es mit Hellyeah und nicht mit Pantera zu tun haben. Hellyeah grooven mehr denn je wie Pantera, Mudwayne oder Damageplan es einst getan haben. Die Gitarrenseiten vibrieren im Stile einer testosteronschwangeren Dauerorgie, hysterische Ausbrüche, wie wir sie einst auf "Far Beyond Driven" erlebt haben, machen das Album exquisit und in Kombination mit all seiner Lässigkeit, Härte und Coolness zu einem Stück zutiefst amerikanischer Musik, das sich anfühlt wie ein brutzelndes, vor Fett triefendes Stück Ami-Speck. Natürlich lassen die fünf Cowboys dann auch mal die Akustische anschlagen. "Between You And Nowhere" kommt entspannt, frei von allen Fesseln und cool. Die Mundharmonika, die Gesänge und ein kräftiger Refrain machen diese Country Rock Ballade knisternd, derweilen "Bigger God" wieder voll und unglaublich cool in die Nüsse drückt und den texanischen Alltag ebenso perfekt in die Stiefelspitze treibt, wie "Dig Myself A Hole" oder "What It Takes To Be Me".

"Band Of Brothers" ist der perfekte Nachfolger von "Stampede". Vielleicht fehlt dem dritten Hellyeah Album der ganz große Überhit, aber das tut nichts zur Sache, zumal es von Vorn bis hinten ohne Pause überzeugt und felsenfest untermauert, dass diese Band nach wie vor die beste und effizienteste Ersatzzdroge für alle Pantera Fans ist, und dass die Jungs um Ausnahmeschlagwerker Vinnie Paul ein Album am Start haben, das mich persönlich an die Sommermonate Anfang der 90er erinnert, die von den ungezügelten Ohralattacken vier junger Texaner geprägt waren, wie wenige andere…

Trackliste
  1. War in Me
  2. Band of Brothers
  3. Rage Burn
  4. Drink Drank Drunk
  5. Bigger God
  6. Between You and Nowhere
  1. Call It Like I See It
  2. Why Does it Always
  3. WM Free
  4. Dig Myself a Hole
  5. What it Takes To Be Me
Mehr von Hellyeah
Reviews
27.06.2014: Sangre Por Sangre (Blood For Blood) (Review)
25.07.2010: Stampede (Review)
News
24.01.2017: Amis zeigen den "Love Falls" Videoclip
07.11.2016: Eingängiger "'Love Falls" Videoclip.
06.05.2016: Knattern in den "Human" Videoclip.
11.04.2016: Albuminfos und Clip zur "Human" Single.
14.04.2015: Zeigen uns das neue Video zu "Hush".
27.03.2015: Neues Video
27.06.2014: Europa-Tourdaten für den Sommer!
28.05.2014: "Demons In The Dirt" als nächster Appetizer.
15.04.2014: Fetter Clip zu "Sanger Por Sangre (Blood For Blood)".
03.04.2014: "Blood For Blood" Artwork und Infos.
14.02.2014: Knarzen in Vegas "Blood For Blood" ein.
09.03.2013: Auf Europatournee
21.11.2012: Fetter "Drink Drank Drunk" Videoclip.
09.06.2012: "Band Of Brothers" schart in den Startlöchern
24.05.2012: Endlich: Der "Band Of Brothers" Clip.
22.05.2012: Ultrafette "Band Of Brothers" Single online.
08.05.2012: "Band Of Brothers" Titeltrack im Stream.
09.11.2011: Arbeiten zur dritten Scheibe im Finalgang
10.02.2011: Schicken den "Better Man" Clip übern Teich.
12.07.2010: Streamen komplettes Album
17.06.2010: Fetzcooler Videoclip zu "Hell Of Time" online.
02.06.2010: Neur Song "Hell of a Time" online
25.05.2010: "Stampede" VÖ im Juni & neuer Videoclip
22.04.2010: Neuer Song als Gratis Download.
09.02.2008: Sind im Rock Radio
11.01.2007: Vinnie Paul rocks again!!!
Tour
02.04.2017: Korn, Heaven Shall Burn, Hellyeah @ Zenith, München
03.04.2017: Korn, Heaven Shall Burn, Hellyeah @ Gasometer (Bank Austria Halle), Wien
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
One Desire - One DesireSainted Sinners - Sainted SinnersKing Of Asgard - :Taudr: Ras Dawn - From The Vile CatacombsSoen - LykaiaDool - Here Now,There ThenPerzonal War - Inside The New Time ChaozMoment Of Detonation - Re-Blank The CanvasMemoriam - For The FallenPallbearer - Heartless
© DarkScene Metal Magazin