HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Jacobs Moor
Self

Review
B-S-T
Unter Deck

Review
Beast In Black
Berserker

Review
Bleeding
Elementum

Review
Dr. Living Dead!
Cosmic Conqueror
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Linz 
Salzburg 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Düsseldorf 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
München 
Nürnberg 
Olching 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Weinheim 
Wiesbaden 
Aarau 
Basel 
Lyss 
Meyrin 
Pratteln 
Zug 
Bologna 
Brescia 
Mailand 
Segrate (Mailand) 
Hluk 
Ljubljana 
Statistics
5601 Reviews
456 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Brother Firetribe - Heart Full Of Fire (CD)
Label: Spinefarm Records
VÖ: 30.05.2008
Homepage | Facebook
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2783 Reviews)
9.0
Es hat einfach ein wenig länger gedauert, bis diese großartige CD in meinen vier Wänden gelandet ist und so gibt es das Review zu "Heart Full Of Fire", auch wenn der Release dieses Albums schon über ein halbes Jahr zurückliegt, erst jetzt.
Es führt aber auch schon überhaupt kein Weg daran vorbei, die Zeilen zu diesem unscheinbaren Meisterwerk zu verfassen, das Brother Firetribe klammheimlich in die Führungsriege der AOR/Melodic Rock Kunstschaffenden katapultiert. Regulär in unsren Breitengraden gar nicht so leicht erhältlich und in den CD-Regalen der gängigen „Fachmärkte“ sowieso von vornherein nie aufzufinden, ist es bei Gott nicht selbstverständlich dieses Hammerwerk auf günstigem Wege zu erwerben. Dem „Kundenwunsch“ sei dank ist er aber nun endlich gelandet, dieser absolute Leckerbissen melodischen Hard Rocks.
Brother Firetribe und ihr zweites Studioalbum sind eine der Sensationen des Plattenjahres 2008. Die Band um Ausnahmesänger Pekka Ansio Heino und Nightwish Gitarristen Emppu Vuorinen stellt sich mit diesem Ausnahmewerk als kleinster gemeinsamer Nenner aus Journey, Harlan Cage und Bon Jovi vor, ohne sich auch nur eine Sekunde vor deren legendärem Schaffen verstecken zu müssen. Nummern wie der Opener "Who Will You Run To Now", das grandiose "Runaways", die tiefe Survivor Verbeugung "Wildest Dreams", oder der unwiderstehliche Titeltrack (in dem übrigens auch Anette Olzon mit ins Mikro bläst) sind schon jetzt AOR Granaten für die Ewigkeit, verfallen gottlob auch nie dem allzu seichten Spülgang, sondern haben durchwegs genügen Pfeffer in ihrer Riffabteilung um auch jedem Metal Fan wohlig einzufahren. "Heart Full Of Fire" ist rappelvoll mit Hammerrefrains, treffsichersten Passagen der Zweistimmigkeit, geilen Riffs, super Hooks und schönen Solos. Hier sind zu 100% Hammermelodien ebenso verbraten wie massenhaft 80er Keyboards, die ebenso songdienlich wie die schmackhafte Rhythmusabteilung für die geilen Vocals arbeiten um am Schluss der Reise aber auch schon überhaupt keine Zweifel aufkommen zu lassen, denn wer wirklich glaubt, die Qualität würde gen Ende der Scheibe nachlassen, der wird mit Megahits wie "Out Of My Head" oder "Chasing The Angels" problemlos eines Besseren belehrt.

Man nenne es Stadionrock, Radiorock oder wie auch immer. Ich nenne es zeitlosen AOR/ Melodic Rock und unterstelle den Finnen von Brother Firetribe, dass sie mit solch einem Meisterwerk in den 80ern Millionen von Platten verkauft hätten. So genial die neue Journey Scheibe (zum Review) ohne Widerrede ist, hier ist mein Top AOR Album 2008! Daran führt einfach kein Weg vorbei und einmal noch in diesem Jahr strapaziere ich gern die alte Floskel:
No Fillers, just Killers!



Trackliste
  1. Who Will You Run To Now
  2. Wildest Dreams
  3. Runaways
  4. Game They Call Love
  5. Play It From The Heart
  6. Heart Full Of Fire
  1. Heard It On My Radio
  2. Going Out With A Bang
  3. Out Of My Head
  4. I Am Rock
  5. Chasing The Angels
Mehr von Brother Firetribe
Kommentare
Werner
Werner
22.12.08 15:35: Seeehr ...
... feine Melodickost, hast damit wieder meine AOR Ader zum Leben erweckt ;-)
Jacobs Moor - SelfB-S-T - Unter DeckBeast In Black - BerserkerBleeding -  ElementumDr. Living Dead! - Cosmic ConquerorCannibal Corpse - Red Before BlackVoyager - Ghost MileMyrkur - Mareridt In Aevum Agere - From The Depth Of Soul Coldspell -  A New World Arise
© DarkScene Metal Magazin