HomeNewsReviewsBerichteKonzertdatenCommunityLinks
NeuheitenClassicsUnsignedArchiv ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Prong
Zero Days

Live
15.08.2017
Die Toten Hosen
Olympiaworld, Innsbruck

Review
Kaiser Franz Josef
Make Rock Great Again

Review
Eric & Jeff Clayton
Bowie:Decade

Review
Rage
Seasons Of The Black
Statistics
5543 Reviews
453 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Majesty - Keep It True (CD)
Homepage | Facebook
Art: Unsigned
DarkScene
Endlich bekomme ich auch eines dieser prächtigen Exemplare! Eingefleischten Fans wird der Name Majesty bekannt sein. True Metal im Sinne Manowars wird hier geboten. Und Majesty sprechen genau jene an, die trotz des neuen Outputs der Kings nicht genug bekommen.
Nehmen wir eines vorweg: „Trrrrrrrueeeee Metallllller“, die eine inzestöse Bindung aus Eunnuchengequake und Kindergarten - Trallala erwarten, bekommen eine in die nicht vorhandenen ... . Solche „Fans“ können mit dem Lesen gleich aufhören und sich ein anderes Review suchen. Majesty bespicken ihr Album mit simplen, effektiven Riffs und lassen lästige Soli und ähnlichen Schnickschnack draußen. Dadurch wirken die Songs sehr kompakt, heavy und energiegeladen. Die rauhe Stimme des Sängers Tarek verleiht dem Album noch eine passende Tiefe. Technisch wird es für solche geradlinige Nummern vielleicht keine Virtuosen a la Petrucci brauchen. Doch wen interessiert das, wenn eine Scheibe derartig rockt? Eben, keine Sau! Schon der Opener „Keep it True“ verfolgt mich seit Wochen und ist, ohne zu übertreiben, eine der größten Metal Hymnen aller Zeiten. Auch die folgenden „Strong as Steel“, „Hail to Majesty“ und „Son of Metal“ sind absolute Granaten, die sich vor nichts und niemandem verstecken müssen. Es bleiben noch die fabelhaften „Into The Night“, „ Metal Force“, „We will ride“ und „Last Revolution“. Unter den acht Songs finde ich nicht einen (!!!) einzigen Ausfall. Beim Zuhören spürt man so richtig die Energie der Jungs und die Ehrlichkeit, mit der sie „Keep it true“ aufgenommen haben. Klar, die Arrangements sind relativ simpel. Die Eigenproduktion ist sehr gelungen, doch kann sie einer professionellen Aufnahme nicht das Wasser reichen. Doch wer sich die Scheibe aus diesen Gründen nicht zulegt ist nur ein schleimiger Poser!

Fazit: Um solche Songs zu schreiben, würde Joey de Mayo würde seine Mama verkaufen! 9 Punkte!

Email: Monarchs@gmx.de
Mehr von Majesty
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Prong - Zero DaysKaiser Franz Josef - Make Rock Great AgainEric & Jeff Clayton - Bowie:DecadeRage - Seasons Of The BlackEreb Altor - UlvenScar Of The Sun - In FloodAccept - The Rise Of ChaosHarem Scarem - UnitedEdguy - MonumentsMasterplan - PumpKings
© DarkScene Metal Magazin