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Cover  
Megadeth - Peace Sells…but Who’s Buying (CD)
Label: Capitol Records
VÖ: 1986
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Classic
DarksceneTom
DarksceneTom
(2783 Reviews)
Was waren das doch schöne Zeiten, als Davey-Boy noch so richtig Dreck am Stecken hatte und Stücke kreierte die trotz allen Anspruches noch so richtig räudig abschmutzten! Vielleicht, nein ganz sicher nicht das musikalische Lebenswerk von Dave Mustaine und Mannen - das ist und bleibt das unantastbar genial und unsterbliche „Rust In Peace“ – ist seit nunmehr fast zwanzig Jahren "Peace Sells...But Who's Buying" mein persönlicher Favorit aus dem Hause Megadeth.

"Killing Is My Business", das erste Mustaine-Lebenszeichen nach dem Metallica Abgang war schon aller Ehren wert, scheiterte jedoch an einer Kotzkübelproduktion, die den durchaus starken Songs, nie ihre wahre Ausstrahlung verleihen konnte. "Peace Sells..." allerdings war der erste wahre Schritt in den Metal Olymp, in dem sich Megadeth ihren Platz mit den folgenden fünf Alben mehr als redlich verdient haben.

Bleiben wir aber beim 86er Meisterstück: Oberübergeniales Repka Artwork sowie eine schmutzig aber für damalige Zeiten gut und bis dato nicht wegzudenkende Produktion bieten sieben perfekten (das nette "Ain’t No Superstitious" Cover mal außen vor gelassen) Songs eine würdige Kulisse. Eigenständig, technisch versiert und dennoch mit gehörig räudiger, zur Thematik ihrer Erscheinung passender Grundstimmung, überrollen den Zeugen einige der bis heute besten und wichtigsten US Speed Metal Reliquien.
"Wake Up Dead" – die erste Videoauskopplung - strafft mit thrashigem Riffing, extraordinären, nicht immer sofort nachvollziehbaren Rhythmen fernab aller gängigen Klischees und den so herrlich abgefuckten Vokals von Dave, gleich von Start an jedes einzelne Körperhaar. Urtypisch und unvergleichlich. "Devil’s Island" mit seiner vorgetäuscht frommen Eingängigkeit drischt hinterfotzig wie der Boss himself ein gretziges Messer in den Nacken. "The Conjuring", sperrig, unrein wie die Larve einer pubertierenden Nachwuchsgabel, das auf oberamtlichem Thrash Riffing basierende "Bad Omen", oder der bedrohlich böse Doppler "Good Mourning/Black Friday", lösen noch heute wahr Jubelstürme unter bodenständigen Herrenrunden aus, lassen kein Hormon unberührt und spielen zeitlebens in der obersten Liga. Jeder Ton packt sofort an den Eiern, jedes Riff fräßt die Falte breit, jede einzelne Sekunde klingt authentisch und mitreißend und findet ihren Höhepunkt im überragenden, von legendärem Basslauf bestimmten Titeltrack, der zum Unantastbarsten zählt, das die 80er je vom Stapel ließen.
An den Waffen wahre Könner, technisch auf höchstem Level, voller spielerischer Ideen, die sie bis einschließlich "Rust In Peace" so auszeichneten, boten Megadeth bereits hier extravagante Breaks, überirdisch messerscharfes Avantgarde-Thrash Riffing, außergewöhnliche Solo Duelle und wahnwitzige Songstrukturen, überschattet von zynischen Texten eines der unverkennbarsten und charismatischsten Frontmänner der Szene.

"Peace Sells...But Who’s Buying" ist ein nicht wegzudenkender Meilenstein, der mir noch heute – nicht nur wegen der selig nostalgischen Erinnerungen an jene Anfangstage meines hartmetallischen Seins - ein Wohlgefühl verabreicht wie nahezu keine andere Scheibe ihrer Art. Hier klingt jeder Ton amerikanisch. Hier ist eines der besten Werke, das die US-Thrash/Speed Bewegung je übern großen Teich gesandt hat und ein Album, das seine Zeit so perfekt verkörpert wie nur sehr wenige seiner Art.

"Peace Sells"


Megadeth waren bis einschließlich 1990 unverkennbar, einzigartig, bis heute mit keiner Band vergleichbar und zumindest auf den ersten vier Alben absolut übergenial. Wer kann das schon von sich behaupten? Das ist wahre Kunst!
Der Rest des Schaffens war zwar – vor allem bis 1994 - auch nicht von schlechten Eltern, konnte der herausragende Klasse und Magie der ersten vier Alben jedoch nie mehr das Wasser reichen.
Aber das ist eine andere Geschichte...
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Kommentare
TheMisfit
TheMisfit
14.03.06 14:52:
Wenn ma des lest kann ma fast meinen der Schreiber dieser Zeilen hat beim Verfassen fast an Epileptischn kriag. Oba egal, geile Scheibn, do gibs nix!!!!
revilO
26.02.08 21:27: -
Eine Platte, mit der ich nie warm geworden bin. Außer "Wake up Dead" (geiles Video übrigens) und dem Break vor der Textstelle "Don't summon the Devil..." bei "The Conjuring" finde ich auf der Scheibe nix Außergewöhnliches. Vielleicht kommts noch;-)
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