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Threshold - The Ravages Of Time (CD)
Label: Inside Out
VÖ: 16.11.2007
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2776 Reviews)
Keine Wertung
Nach mittlerweile acht Studioalben, sowie zwei Live Scheiben ist es ohne Frage legitim, wenn eine der besten Prog Metal Bands der letzten Jahre, eine Band, die vor allem mit ihren letzten vier durchwegs genialsten Studiowerken in die absolute Champions Legaue aufgestiegen ist und ihren ganz eigenen Stil perfektioniert hat, ein Best Of Album an den Mann bringt. Zudem scheint der Zeitpunkt eh recht passend, da Ausnahmesänger Andrew McDermott leider diesen Sommer seinen Rücktritt von THRESHOLD bekannt gegeben hat, was das weitere Schaffen dieser Ausnahmekünstler leider Gottes sehr unsicher scheinen lässt, da eben gerade die Stimme von Andrew maßgeblich dazu beigetragen hat, die Band so einzigartig und groß werden zu lassen. Sei’s wie’s sei, THRESHOLD haben unzählige große Momente geschaffen, eh viel zu viele um ihnen auf einer Doppel-Cd wie dieser gerecht zu werden. Dennoch kann man "The Ravages Of Time" als gelungen bezeichnen und Neueinsteigern durchaus ans Herz legen, vor allem deshalb, da wirklich ein sehr guter Querschnitt durch das gesamte Schaffen der Briten gezeigt wird.

Disk One – ohne Frage jener Part, wo die ausnahmslos großen Highlights drin stecken – nennt sich "The Latter Years" und behandelt die durchwegs genialen Werke von "Hypothetical" bis einschließlich "Dead Reckoning". Hierzu noch Worte zu verlieren erübrigt sich von selbst, ebenso wie die Tatsache, dass sich vier solche Überalben sicher nicht auf elf Songs reduzieren lassen. Dennoch ist die Auswahl sehr gelungen und bei Nummern wie "Slipstream", "Phenomenom" oder "Fragementation" erübrigt sich jedes weitere Wort. Allesamt stehen ebenso wie die restlichen acht Songs schlicht und ergreifend nur für ein Prädikat: Ganz große und unwiderstehliche Kunst!

Disk Two – The Former Years arbeitet die Phase vor jener Trendumkehr, die Zeiten vor dem kreativen Überschub der THRESHOLD History auf. Klar gibt’s auch hier gute Nummern zu erhaschen, die Intensität und Klasse oben genannter Alben wurde und wird hier aber nie erreicht und so bleiben „nur“ gute Prog Songs, denen man immer wieder anmerkt, dass sie von einer Band stammte, die ihren Weg trotz aller Klasse – vor allem in der Phase mit Damian Wilson am Mikro - noch nicht richtig gefunden hatte.

Egal, unterm Strich bleibt ein schönes Dokument, eine knapp 140-minütige Retrospektive des Schaffens einer der mittlerweile besten Bands des Planeten und eine absolut gut zu heißende Best Of. Wer allerdings auch nur halbwegs Sinn für hochwertig und durchdacht geniale Kunst hat, der wird trotz dieser feinen Compilation nicht darum herum kommen, sich die letzten vier Studioalben der Briten einzuverleiben. Dann nämlich braucht man auch keine Best Of mehr….
Trackliste
  1. Slipstream (Radio Edit)
  2. Light And Space
  3. Mission Profile
  4. Falling Away
  5. The Ravages Of Time
  6. Phenomenon
  7. Pressure (radio edit)
  8. Fragmentation
  9. Oceanbound
  10. The Art Of Reason
  1. Pilot In The Sky Of Dreams (Radio Edit)
  2. The Latent Gene
  3. A Tension Of Souls
  4. Eat The Unicorn
  5. Consume To Live
  6. Innocent
  7. Exposed (Radio Edit)
  8. Sanity's End
  9. The Whispering
  10. Voyager II
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Kommentare
stormrider
stormrider
13.11.07 20:21:
Hm...mir haben die Scheiben mit Wilson am Mikro immer besser gefallen.
Die letzten Outputs dieser Band waren mir persönlich einfach etwas zu langweilig und der Gig im Komma damals war ebenfalls ziemlich fad.
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