HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Long Distance Calling
Boundless

Interview
Double Crush Syndrome

Review
Visigoth
Conquerors Oath

Review
Lynch Mob
The Brotherhood

Review
Black Label Society
Grimmest Hits
Upcoming Live
Dornbirn 
Innsbruck 
Lenzing 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Essen 
Glauchau 
Hannover 
Leipzig 
Mannheim 
München 
Nürnberg 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Pratteln 
Mailand 
Prag 
Zlin 
Ljubljana 
Budapest 
Statistics
5649 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Raised Fist - Sound Of The Republic (CD)
Label: Burning Heart Records
VÖ: 07.04.2006
MySpace
Art: Review
eugn
eugn
(94 Reviews)
9.0
Wie habe ich sehnsüchtig auf einen neuen Release der Schweden gewartet und dann kommt endlich was neues, doch was ich da als erstes im Internet zu hören bekommen schlägt mir zuerst einmal komplett vor meine Schädeldecke. Gemeint ist der Titeltrack „Sound Of The Republic“. Die machen jetzt einen auf Melodien!!!! (also für ihren Stil schon) Aber sind wir mal fair und warten noch auf den ganzen Output. Und dieser wird mir dann auch noch überreicht. Gut, also mal reinhören.

Nach dem ersten Durchhören bin ich ziemlich negativ beeindruckt. Was ist los mit dem Voll-in-die-Fresse-und-Aggressionen-aus-dem-Kehlkopf-rauslass-Hardcore geworden? Doch schon nach dem zweiten Hörgenuss bin auch ich alter Zweifler gutmütig gestimmt worden.
Im Großen und Ganzen haben sich die Jungs aus Örebro definitiv in ihrem eigenen Stil weiterentwickelt. Was jetzt leichter gesagt ist, als es im Hardcore-Bereich auch funktionierend umzusetzen. Die Groove-Schraube wurde um ein paar Umwindungen weiter nach oben gesetzt und dem Brüllen wurden leichte Melodiebögen beigesetzt, ohne aber in die Emo-Schiene zu fallen. Natürlich ist Herr „Alle“ Rajkovic keine Nachtigall, doch ist das auch gut so. Und nebenbei sitzt jetzt hinter den Kriegstrommeln niemand geringerer als Matte Modin, welcher einigen hier vielleicht noch als Drummer von Dark Funeral bekannt sein dürfte. Im Gewand der Musik ist auch noch immer wieder der typische Schweden-Metal heraus zu hören. Passt auch gut. Nur nicht zu viele Veränderungen. Gern würde ich hier noch ein paar Songs als Anspieltipps preisgeben, doch finde ich nicht mal eine Stelle, die mir nicht so gefällt. Also einfach drauf los hören.

Zu bewundern ist auch die textliche Verbundenheit zu ihren Fans und zu den eigenen Emotionen. Hier spürt man dass das Endprodukt der Studioaufnahmen an Ehrlichkeit nicht zu überbieten ist.

1.You ignore them all
2.Perfectly broken
3.Sunlight
4.Sound of the republic
5.Killing it
6.Back
7.Hertz island escapades
8.Some of these times
9.Nation of incomplete
10.And then they run
11.Bleed under my pen
12.Time will let you go, all alone, I break

(official Raised Fist myspace.com-site
Mehr von Raised Fist
Reviews
16.09.2009: Veil Of Ignorance (Review)
News
17.03.2011: Kommen auf Europatour
30.06.2009: Fünftes Album ab Herbst
18.11.2005: endlich neues Album
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Long Distance Calling - BoundlessVisigoth - Conquerors OathLynch Mob - The BrotherhoodBlack Label Society - Grimmest HitsThe Quill - Born From FireTribulation - Down BelowAnnihilator - For The DementedMagnum - Lost on the Road to EternityMindpatrol - Vulture CityPhil Campbell and the Bastard Sons - The Age of Absurdity
© DarkScene Metal Magazin