HomeNewsReviewsBerichteKonzertdatenCommunityLinks
NeuheitenClassicsUnsignedArchiv ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
Upcoming Live
Bozen 
Kufstein 
München 
Wien 
Wiesen 
SiteNews
Review
Luca Turillis Rhapsody
Prometheus-Symphonia Ignis Divinus

Review
Babymetal
Babymetal

Special
Darkscene

Review
Tau Cross
Tau Cross

Live
25.06.2015
Evergrey
P.M.K, Innsbruck
Statistics
5020 Reviews
452 Classic Reviews
265 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Turbonegro - Party Animals (CD)
Label: Burning Heart Records
VÖ: 09.05.2005
Homepage | MySpace
Art: Review
eugn
eugn
(94 Reviews)
9.5
Schnell noch die Ausgehkleidung übergestreift, beginnt auch schon der Countdown zur Turbonegro Party (Intro). Leider können die Besten der Besten aber nicht mit kommen, da im ersten Lied, darauf hingewiesen wird dass sie nicht mehr unter uns verweilen (All my friends are dead). Nach dem ersten Cocktail kommen uns aber wieder andere Gedanken in den Kopf und wir versuchen uns bei der Anmache von ein paar netten Frauen (Blow me (like the wind)). Nachdem wir aber größtenteils nur Abfuhren kassiert haben, bekommen wir einen Tritt in den Arsch versetzt und wir lassen die Party in der Stadt weitergehen (City of satan). Dies wird aber von Gott für nicht gut befunden und er versucht uns über den Jordan zu bringen (Death from above). Da er aber auch kein Kostverächter ist, können wir ihn überreden mit uns mitzufeiern, was für ihn übelst endet. Das bemerkt er aber erst am nächsten Tag (Wasted again). Wir sind das Party Machen aber schon gewohnt (High on the crime) und haben noch lange nicht genug. Da wir aber nach dem ganzen Alkoholgelage uns nicht mehr so toll ausdrücken können bitten wir unsere Mitmenschen jemanden eine Botschaft zu überbringen (If you see Kaye (tell her I L-O-V-E her)). Weil wir aber wie gewohnt nur eine Abfuhr einfahren (Stay free), begeben wir uns mit unserem durch den Alkohol beschränkten Vokabular (Babylon forever) in einschlägige Lokalitäten um unsere Party weiter zu bestreiten (Hot Stuff/Hot shit). Für all jene die jetzt noch glauben dass wir nur stumpfsinnige Alkoholiker wären gibt es noch eine schöne Melodie zum Abschied (Final warning).

Ein wirklich gelungenes Album, welches dem Glam Rock und überhaupt dem Seventies Rock seinen Tribut zollt, den man lange Zeit genießen kann. Da mir so eine Art von Musik meistens sehr schnell auf den Geist geht, habe ich mit diesem Review dieses Mal ein wenig länger gewartet, doch ich muss sagen, auch nach dem vierhundertstem Anhören habe ich immer noch Spaß an der Scheibe. Und wem diese Platte nicht gefällt, dem wird Turbonegro auch nie gefallen.
Mehr von Turbonegro
Reviews
09.08.2012: Sexual Harassment (Review)
16.08.2008: Small Feces Volume 1&2 (Review)
28.08.2007: Retox (Review)
News
23.11.2012: Rotzen den "I Got A Knife" Videoclip raus.
07.05.2012: "You Give Me Worms" Single steht bereit.
19.07.2010: Ist Frank Van Helvete ausgestiegen?
04.12.2008: Es geht aufwärts!
20.03.2008: Canceln Tour!
03.09.2007: Supporten Manson in Wien!
10.01.2007: Neuigkeiten
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Luca Turillis Rhapsody - Prometheus-Symphonia Ignis DivinusBabymetal - BabymetalTau Cross - Tau CrossDavid Shankle Group - Still A WarriorArchitects Of Chaoz - The League of ShadowsEmpires Of Eden - Architect Of HopeMy Sleeping Karma - MokshaKiske-Sommerville - City Of HeroesThe Great Discord - DuendeHeavens Gate - Best Fo Sale!
© DarkScene Metal Magazin